-1 — .XdL =?.dx
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rundzuge der Statik.
(£) + * (£) + *'(£)+•
(S?)+‘'(S)+ 1 '(JK)+-
und diese Ausdrücke werden dann ebenso behandelt werden,wie oben von den Gleichungen (III) gesagt worden ist.
Hat mai also z. B. nur einen einzigen Körper, auf wel-chen die Kräfte X, Y, Z nach den Richtungen der drei Coor-dinaten wirken, so hat man für das Gleichgewicht dieses Kör-pers die drei Gleichungen
S.Xdm = 0, S.Ydm = 0, S.Zdm = 0.
Soll aber der Körper auf einer krummen Fläche, deren Glei-chung L =0 ist, unter der Einwirkung der vorigen Kraft«im Gleichgewichte bleiben, so hat man
s -[x^ + <it)] =o.
S -[ YJ "+*(;£)] =o,
s.[zi»+i(£)] =o.
Soll endlich derselbe Körper auf der krummen Linie, derenGleichungen L = 0 und L < =0 sind, im Gleichgewichte blei-ben , so hat man
H
Xä „ + 1 (ii±
) + »' 1
V dx ,
)]=o.
s.j
YJ - + ‘ ( 77 )
!+>■(
dL' \
. dy )
]=o,
0
•■f
za„+x(ii)
+ v(
dL'\dz/
]=o,
und so fort in allen ähnlichen Fällen.
Wenn
diese Gleichun-
gen statt hab
en, so wird der
Körper
oder
das System der
Körper, in Beziehung auf seine fortschreitende Bewegung imRaume, im Gleichgewichte seyn. Um dann noch auszudrü-cken, dafs der Körper auch in Beziehung auf seine drehendeBewegung im Gleichgewichte ist, wird man den vorigen Aus-drücken noeh die drei Gleichungen (a), (b), (c) hinzufügen.