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Salzigkeit desselben.
zu erklärende Problem seyn würde; zudem hat man nie aufdem Meeresboden Salzlager gefunden, was Fichtel 1 für einbedeutendes Argument gegen diese Hypothese hält. Haleev’s 1 2Meinung, die nur in frühem Zeiten Beifall finden konnte,läfst sich immerhin gegen die gemachten Einwürfe vertheidi-gen, so wenig man gegenwärtig auch .geneigt seyn kann, ihrbeizupflichten. Hiernach sollen die Flüsse allmälig die Salzedem Meere zugeführt haben, deren Menge stets zunehmenmufste, bis der gegenwärtig bestehende Salzgehalt erzeugtwurde, nachdem die Salztheile der Erde stets mehr weggespültworden sind, während blofs süfses Wasser durch Verdunstungvon den Meeren aufsteigt und als wässeriger Niederschlag inden Hydrometeoren zum Theil wieder auf das Festland her-abfällt. So lange die Zeitdauer dieses stets wechselnden Pro-cesses unbestimmt bleibt, mufs man von einer Widerlegungdieser Hypothese abstehn, die jedoch auf keine Weise dieGründe angiebt, warum die grofsen, durch das Meer be-deckten Theile der Erdrinde, zusammt dem Wasser derselben,ursprünglich von Salzen entblöfst geblieben seyn sollten, diewir auf dem Festlande überall verbreitet finden. Ueberhauptaber wurde diese ganze, in sich unnütze Untersuchung zu-nächst nur durch die Voraussetzung herbeigeführt, dafs dasSalz der Meere erst erzeugt werde, statt dafs es entweder inseiner Verbindung oder in seinen Elementen bei der Bildungder Erde überhaupt ebenso gut ursprünglich vorhanden seynmufste, als alle die übrigen Bestandtheile dieses Planeten. Jenefalsche Ansicht ergiebt sich hauptsächlich aus den mit grofserAusführlichkeit dargelegten Aeufserungen von de Maison-Neuve 3 , wonach die Bestandtheile des Seesalzes in den ver-schiedensten Körpern enthalten seyn sollen, jedoch könnensie zu der eigenthiimlichen Beschaffenheit nicht anders, alsdurch die stete Wellenbewegung gelangen, weswegen sich sol-che Salze weder in den Landseen, die stets ruhig sind, nochin den Flüssen, die sich blofs vorwärts bewegen, bilden kön-nen. Es würde überflüssig seyn, mehr Worte hierüber zu