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Sechster Band. Dritte Abhteilung. Me - My.
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1904
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1904

Meteorologie.

Luft aufgehäuft werden, sich ansammeln und somit

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aus gleichen Gründen eine auf die Polarzone beschränkte eIltgegengesetzte Oscillation annehmeri.

Diese Hypothese ist den sicher ausgemittelten Thatsac

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so sehr angemessen, dafs es kaum erforderlich scheint, <Ü e * e

noch weiter im Einzelnen darzuthun. Wollte man die ^* r

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kung von der Erwärmung allein und unmittelbar ableiten ,mrifste die Oscillation in der gemäfsigten Zone im So« 1111gröfser seyn, als unter dem Aequator, weil die Erwärm 0 ”®-dann gröfser ist; dieses findet jedoch nicht statt, vielt 116zeigt sich nur ein angemessener Einflufs der gröfsern Sonn®”höhen darin, dafs die Schwankungen im Sommer etwasfser und dafs die beiden am Tage dann etwas weiter '

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Mittage abstehend sind, als im Winter. Die AbnahmeOscillation mit zunehmender Breite endlich liegt so in dertur der Sache, dafs sie keiner weiteren speciellen Erklär 11 *' 1 ’bedarf.

43) Die zweite wichtige Frage, nämlich welcher

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Barometerstand den verschiedenen Orten der Erde zog®”und welchen Einflufs die Grade der Breite hierauf haben,

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im Art. Barometer gleichfalls erörtert worden. Es wurdestillschweigend angenommen, dafs in dieser Beziehung b 1 of s ^Breitengrade zu berücksichtigen seyen, indem die Torric®

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sehe Quecksilbersäule unter den nämlichen Parallelen 1° .

den Hemisphären gleiche Länge habe. Inzwischen sind * e ^

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dem auch hierüber, mindestens durch einige Bemerkungen,fei erhoben worden, ob diese letztere Voraussetzung hinlänfc ^begründet sey; im Ganzen scheint mir jedoch ein cons 0 "Einflufs der Länge aus theoretischen Gründen nicht vV ‘ ^scheinlich , und es dürften diejenigen Abweichungen, di e _ yganzen oder halben Meridianen beizulegen geneigt ist, I

mehr als örtliche Abweichungen zu betrachten seyn. p

Ein Einflufs der Breitengrade auf den mittlern BarofO (stand folgt aus theoretischen Gründen, noch mehr aber r^er aus unleugbaren Messungen deutlich hervor, bei der B ^suchung der ganzen Aufgabe mufs aber unterschieden v ' re)inwiefern die als hohles Sphäroid auf der Erde ruhend®mosphäre an und für sich die Höhe der Quecksilbersau tBarometer unter verschiedenen Breiten bedingt und ^ ^Einflüsse die gewissen Zonen zugehörigen regelmäfsig en