1993
Meteore. Atmosphäre.
und da die Höhe der Atmosphäre auf jeden Fall gegen denHalbmesser der Erde klein ist, so kann immerhin
(rpr)’ ='-W,?
gesetzt werden. Hiernach wird die obere GleichungMd p _ dz
G“p
(1 + rk Sin. 2 <p)
1 + cc t
z + 5-k— 4kSin. 2 <p zdza 1 + at
3 z 2 d za 2 ' 1 + u t ’
Unter der gemachten Voraussetzung des Zusammenhanges zwi-schen den Gröfsen h und t findet Schmidt die Integrale fürdiesen Ausdruck'
A*dz_ = _ h*_ a h(l + «0
J l + at 2a a y 1 +«t
/'zdz» hz h (1+at')/* dz
J 1+at a a J 1+at
- /rfe = -ir L °s-«+“•>•
mithin giebt die Gleichung integrirt, wenn man zur Bestim-mung der Constante den Druck an der Oberfläche der Erdedurch p' bezeichnet, wobei dann z = 0 wird,
«M phG«' Log ’ % p /:
: Log.
, «Z.
1 + ^kSin. 2 <p
2 +5k—4kSin. 2 (jp
1 + at
a
, 3h 2 (1+at)
1+ a 2 ' a 2
•(1+at)
- Z (
2 -f- 5 k — 4 k Sin. 2 q> 1 + a t' ( h
-)ö /
‘2a 2 ’
An der Grenze der Atmosphäre verschwindet der Druck, p
wird = 0 und Log. -2, =— oc . Um den hinter dem Gleich-heitszeichen stehenden Theil gleichfalls = — oo zu machen,mufs