Meteore. Nordlicht.
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Einmal fiel einer von diesen mit einem andern stillstehendenzusammen, beide bildeten einen breitem und dieser be-wegte sich dann weiter. Eine solche seitliche Bewegung sahAiry auch am 9. Oet. 1830, allein ihre Richtung war nachOsten. Nach 9 Uhr 30 Min. war blofs im Westen noch einlichter Schein. Beachtung verdient die Bemerkung, dafsviele Beobachter einen Zusammenhang dieses Nordlichts mitden Wolken wahrgenommen haben wollten. Am 21sten des-selben Monats und Jahres wurde zu Manchester , Edinbursund bis nach Irland ein Nordlicht gesehn, bei welchem Put-ter 1 aus Messungen der Parallaxe die Höhe um 9 Uhr HMin. = 142,84 und um 8 Uhr 57 Min.= 195,77 engl. Mei-len gefunden haben will, weswegen das Meteor bei seinersüdlichen Bewegung sich bedeutend senken soll; allein es istbereits 1 2 gezeigt worden, wie unsicher solche Messungen sindAm 18. Sept. desselben Jahres wurde abermals zu Manchester einschönes und sehr vollständig ausgebildetes Nordlicht beobach-tet 3 , so dafs man hiernach schliefsen könnte, es gebe aufgleiche Weise in gewissen Gegenden nordlichtreiche Jahre,als es gewitterreiche giebt. Am 21. Dec. 1834 beobachteteSturgeos 4 zu Woolwich ein Nordlicht, welches sich nurdadurch etwa auszeichnete, dafs es hauptsächlich aus zweistarken Lichtstreifen zu beiden Seiten des Polarsterns bestand,die um 7 Uhr Abends beinahe ganz erloschen waren, vonwelcher Zeit an bis 10 Uhr jedoch abwechselnd kleinere Strei-fen heraufschossen. Dabei wird ausdrücklich bemerkt, dafsdie Richtung der Strahlen dem astronomischen und nicht demmagnetischen Meridiane parallel war, wie wohl meistens derFall seyn mag, wenn die letztere Richtung nicht schon imvoraus vermuthet wird. Auch das Nordlicht, welches ebenderselbe am 18. Nov. 1835 zu Woolwich beobachtete 5 , warder Beschreibung nach im astronomischen Norden, gleich weitzu beiden Seiten vom Polarstern abstehend, und unterschied