Witterung« regeln.
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K e nntnifs der Regenverhähnisse gegebener Orte ist au-A'üf e - S ^ *^ e Landwirthsehaft von grofser Wichtigkeit. Di»^ie Z jt ,C ^ nun 8 des Hygrometers ist allerdings nützlich, dennhört ^ e ° ntn ‘^ s des Feuchtigkeitszustandes der Atmosphäre ge-I mit ZUr Uebersicht und Beurtheilung der gesammten Wit-te ^Verhältnisse, auch ist das Psychrometer ein leicht zupar Ctlten ^ er > die Richtigkeit seines Ganges nicht ändernder Ap-
Ji . ’ Un ^ in dieser Hinsicht den sonstigen Hygrometern, hinsicht- '«er Be„
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e< juemlichkeit und Wohlfeilheit beim Gebrauche aber ein
Stof anie ^' sc hen weit vorzuziehender Apparat, Dabei ist es vona„ ''«Interesse, den täglichen Gang der Feuchtigkeit nicht blofsSun«* 16 * 1 * ö e wissen Tage, sondern unter verschiedenen Bedin-V er b ?°’ a ^ s zurZeit grofser oder geringer Trockenheit, in den«j ne ^ ^nenen Jahreszeiten, vor und nach einem Regen oder
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Gewitter u. s. w. kennen zu lernen, und hierzu ist
d eflJ eit)e Stündliche Aufzeichnung nicht blofs am Tage, son-
nj c ^ t aUc ^ hei Nacht erforderlich. Diese läfst sich jedoch
hält -p evver ^stelligen und würde auf jeden Fall einen unver-
de n . “*6 en Aufwand erfordern, vielmehr genügt es, mit
Uigj ri g e n täglichen Aufzeichnungen auch die des Psychro-
V« n: Stan de$ zu verbinden, wofür mit Rücksicht auf die Con-, n >enr - ’
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le 1V1“och
ües Beobachters eine frühe Morgenstunde, eine um^ttagszejt und eine am Abend am passendsten sind; je-
^äll etl 68 w ünschenswerth, in einigen aufsergewöhnlichen4>e etwa iT.noije ne Mufse auf stündliche Aufzeichnun-Bei weitem
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etwa gegebene
den wichtigsten Theil der
ftlef eor o r enVenden '
t)g ste °8 l schen Beobachtungen, zugleich aber auch den schwie-*t>a„ si uns * c bersten, machen die Windrichtungen aus, da$tä t ]j e j ,n der Regel blofs auf diese ohne Rücksicht auf die\ ^* n üe zu beschränken pflegt. Zuvörderst ist derSeh« H , e Stand der Windfahnen, wenn sie nicht mit durch-Sangen
w und einem daran befestigten Zeiger ver-dat),, * ^esonders aus der Entfernung schwer zu erkennet),a ' c ht 1 • 1S * die durch die Windfahne angegebene Richtung^ ,ü ptsä *li- e * ne längere Zeit bleibend, sondern Wechselt,
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en, endlich aber wird die angezeigte Wind-*1 Stä,^ häufig durch örtliche Ursachen , o.als Gebirgszüge und^ a ^ s hi 6,1 Se ^ st durch die Lage hoher Häuser, abgeändert; soVt, gj" 18 ^ e icht nicht blofs einzelne Irrthüniör ebtstehn könnet!,
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a ^hch bei stärkeren Winden, häufig’in einem Umfange
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