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wovon lieh Exemplare fast in allen bedeutendem Mineral-sammluDgen befinden. Einen von den gröfseren stellt dieZeichnung dar. Er ist ganz, gleicht daher in seiner Form Kigdem vorigen, die Rinde bedeckt ihn ganz, ist aber an eini-gen Stellen abgestoßen und die eine Ecke des Steines ist ab-gebrochen. Seine Oberfläche ist sehr uneben und gekrümmt,der Durchmesser der beiden Endflächen beträgt 3 und 2,5 Zoll,die Höhe fast 2,5 Zoll. Seine Rinde gleicht sehr der des vo-rigen , nur ist sie etwas glatter, mehr narbig als aderig undetwas lichter braun mit mehr gelblichen und bräunlichenOcherflecken, aber fast ohne Spur von gediegenem Eisen ; ihreDicke ist geringer, aber an Härte und Wirkung auf den Ma-gnet kommt sie der des Taborer Steines vollkommen gleich.
Nur wenig unter seiner natürlichen Gröfse ist der Stein vonFig.Stannern dargestellt. Derselbe ist ganz, wiegt 5 Loth 1 Qt.,bildet eine unvollkommene dreiseitige Pyramide, die sich je-doch, wenn man die Eindrücknngen berücksichtigt, der all-gemeinen Form dieser Mineralkörper nähert. Er ist überallmit Rinde überzogen, die von zart - aderiger Beschaffenheit auStellen, wo der obere Theil abgesprungen ist, etwas mattererscheint, im Ganzen aber seidenartig glänzt, von schimmern-der, beinahe kohlschwarzer Farbe. An einigen Stellen, wodie Rinde dünner uufliegt, ist sie weniger aderig und runzlig,als vielmehr aus lauter einzelnen Puncten bestehend , außer-dem finden sich Spuren von eingedrückter Erde, welchesschliefsen lälst, dafs er in noch weichem Zustande niederge-fallen sey. Das kenntliche aderige Gefüge der Rinde zeigtsich an einigen Flächen fast aller bei Stannern gefundenenSteine vorherrschend, bei einigen andern Steinen, z. B. demvon Charsonville, ist es so ausgezeichnet, dafs selbst einigedicke, schwarze Adern, meistens von abnehmender Dicke, überdie ganze Fläche hinlaufen.
Das Eisen der meteorischen gediegenen Eisenmassen läfstsich ohne weitere Zubereitung in nicht zu grofser Hitze schmie-den. Seine äußere zackige, mit vielen Vertiefungen verseheneGestalt läßt sich nicht gut durch Zeichnung darstellen, undverlangt man zugleich einen Ausdruck der eingesprengten Oli-vin-Körner, so erfordert dieses farbige Figuren. Uebrigensscheinen sie nicht, wie die Meteorsteine, eine gewisse regel-mäßige Gestalt zu haben, sondern unter verschiedenen regel-