Meteorstein.
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SON 1 für die Anfangsgeschwindigkeit 7123 par. Fnfs, für dieZeit des Fallens 2,657 Tage und für die Endgeschwindigkeitbei der Ankunft auf der Erde ohne den Widerstand der Luft29562 Fufs in einer Secunde; nach G. G. Schmidt 2 würdedie Anfangsgeschwindigkeit im Minimum 5686 par. Fufs und dieEndgeschwindigkeit 33765 par. Fufs betragen.
17) Alle diese genannten Gelehrten haben jedoch blofsdie Möglichkeit bewiesen, dafs unter der Voraussetzung desStillstandes beider Himmelskörper durch Wurfkräfte von derangegebenen Intensität Körper vom Monde auf die Erde ge-schleudert werden könnten, sie sind aber keineswegs der Mei-nung, dafs die wirklich auf die Erde herabgefallenen Meteor-steine diesen Ursprung haben, eben weil sie am besten ein-sehn , wie schwer die hierzu erforderlichen Bedingungen beider gemeinschaftlichen und eigenen Bewegung der Erde unddes Mondes statt finden könnten. Inzwischen fand die Hy-pothese des lunarischen Ursprungs der Meteorolithen viele An-hänger, unter denen Vauquelin 3 , welcher diese für die min-dest widersinnige hält, de Diiek*, nach dessen Ansicht sieallein den Thatsachen genügt, Pkrchtl 5 und FourcboY 6 ,welcher unter allen andern diese als die passendste betrachtet,genannt werden können. Am ausführlichsten wurde diese Hy-pothese durch v. Ende 7 , welcher die Möglichkeit, dafs Aus-würflinge des Mondes auf der Erde ankommen könnten, alsdurch La Tlace bewiesen voraussetzt und dann die Wahr-scheinlichkeit, dafs dieses wirklich geschehe, aus der Be-schaffenheit der Mondsoberfläche ableitet. Dort befinden sichüber viermal höhere Berge, als auf unserer Erde, und Einsen-
Biot spricht sich nicht entscheidend liber den Ursprung der Meteor - ■steine aus, Ineint jedoch, dafs sie der Astronomie angehören, undscheint sich daihirch für den kosmischen Ursprung zu erklären. S.Traitd dlem. d’Astronomie. T. 11t. p. 111.
1 Izass Lithologie atmosphdrique. p. 233. G. XV. 329.
2 Handbuch der JJaturiehre. Giefs. 1813. S. 176.
3 Izark a. a. 0. p. 253. G. XV. 428.
4 louru. de Phys. 1803. Jun. p. 428. G. XVIII. 296.
5 G. XX. 314.
6 Ann. du Mus. d’Hist. Nat. T. III. p. 112. G. XVIII. 320
7 Ueber Massen und Steine, die aus dem Monde auf die Erdegefallen sind. Braunschw. 1804. 4. Im Auszuge in G. XVIII. 298.
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