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Mikroskop.
3P+ 2*
von (p in der dritten und vierten jener Gleichungen , so hat
man
6 CP — 1)
6(3P +1)
3P+2
3P + 2
P
a
Ist daher P eine sehr gröfse oder ä eine sehr kleine Zahl, so
annähernd = — 2 und- ^ = 5 •
hat man
O
Nimmt man diese letzten Werthe von und ^7 an, was
a a
immer ohne Nachtheil geschehn kann, indem dadurch blofsdas Gesichtsfeld g> etwas weniges verkleinert wird, wenn näm-lich P nicht gar zu grofs ist, und setzt man w'=4> so las-
sen sich dann alle übrige Dimensionen des Mikroskops durch
die einzige Griifse p' ausdrücken. Man hat nämlicli erstensdie Gröfse t a' durch
a = - | p.
. 1 t 1 .
Da aber allgemein —; = — -4-, ist, so ist auch zweitens die
p a a
Gröfse a durch ,
' > •
« = iP
gegeben. Ebenso erhält man drittens die Gröfse ä’ aus
oder
und endlich wird man für die noch übrigen Gröfsen haben
und
Daraus folgen zugleich die Distanzen der vier Linsen von ein-ander. Es ist nämlich, von dem Objective angefangen, dasdie Linse I heifsen soll,
die Distanz I von II = a -f- a' = (P — l)p'
II von 111 == d + a"= $ p',III von IV = « + a" , = -jj- p’.
Der Halbmesser des Gesichtsfeldes dieses Mikroskops aber ist