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Mikroskop.
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des Mafsstabes gleich 30 Abtheilungen des Mikrometers,daher z, ß. eine Mikrometertlieilung (y^ Par. Linie) genauner vollen Theilung des Mafstabes (1 Par. Linie) gleich• sehn wird,, so ist die Vergrößerung im Durchmesser m ^oder m = 30. Wenn aber 3 Theile des Mikrometers 4 Th eldes Mafsstabes decken, so ist m = 40, und überhaupt, "a Mikrometertheile b Mafsstabtheile decken, so ist' 30b
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Für die Beleuchtung des Mikrometers sowohl, aß a ;t
des Mafsstabes mufs dabei Sorge getragen werden, 0beide nicht nur hell genug, sondern auch gleichmäßig , ^hellt erscheinen. Das Auge des Beobachters wird man ß 1 .durch einen schief angebrachten Schirm vor Blendung 0 ^das Licht f schützen können. Am besten wird man dies etersuchung zur Nachtzeit vornehmen, da man bei Tag 6 ^Licht der Sonne nicht so in seiner Gewalt hat. Die Th eldes Mikrometers mufs so eingerichtet seyn, dafs wenig 8 simmer ein Intervall dieser Theilstriche ganz im Sehfeld®Mikroskops sichtbar ist. Bei sehr starken Vergrößer l,,, j^ ()wird man also wohl solche Mikrometer anwenden, auf vV8 'pjfsdie Par. Linie in 60 oder 100 gleiche Theile getheilt ist- ^sich auf diese Weise auch die Vergröfserung der Spßg e fitkroskope und der einfachen Linsen bestimmen lasse, * S j,| e t'sich klar. Bemerken wir noch, dafs man den erwähnte® j,inen Spiegelapparat Sömmering’s bei dem Optiker PfcöS® 1 ' ^Wien um 6 Gulden Augsb. Cour, in einem sehr voIlk 01IllI>Zustande erhalten kann.
XI. Mefsapparate hei Mikroskopefl-
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Bei jeder auf wissenschaftliche Zwecke gerichteten c |»achtung eines Gegenstandes mit einem Mikroskope solß e ^1. die Vergröfserung des Mikroskops, die man bei d erobachtung angewendet hat, und II. die wahre oderliehe Gröfse des beobachteten Objects angegeben xfetWas die erste Frage betrifft, so haben wir so ebensten und bekannten Mittel, sie zu beantworten, mitg e ^o'Den zweiten. Gegenstand aber, die Bestimmung der pluten Gröfse des Objects, hat in den neuesten Zeiten eb et>