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Perpetuum mobile.
und im 139sten Jahre unserer Zeitrechnung wieder anfing, zeigtIdeler, der auch alles, was die alten Schriftsteller hierüberangeben , gesammelt und verglichen hat 1 2 .
Woher bei den Aegyptiern die Phönixperlode von 500Jahren entstanden sey, ist unbekannt, aber glaublich ist es al-lerdings, dals die Fabel von dem alle 500 Jahre eintretendenWiedererscheinen des Phönix eine astronomische Bedeutunghatte \
Von den verschiedenen Perioden, die man für das Zusam-mentreffen der Mondphasen mit den gleichen Tagen des Son-nenjahres angegeben hat, ist in dem Art. Cyclus das Wichtig-ste erwähnt worden 3 .
Die Perioden der Indier, welche viele Jahrtausende um-fassen, gehören zwar sofern hierher, als sie sich an astronomi-sche Begriffe anschliefsen, sie scheinen aber keine auf wirklicheBeobachtungen und Berechnungen gegründete Periode zu seyn.Die Periode Maha Yug von 12000 Jahren der Götter oder4320000 = 360 . 12000 Sonnenjahren scheint einen Zeitraumdarstellen zu sollen, an dessen Anfang und an dessen Ende allePlaneten in Conjunction sind; aber nach Stuhr’s Vergleichun-gen finden bei der. Bestimmung des Anfangs dieser und ähnli-cher indischer Perioden die seltsamsten Ungleichheiten statt 4 5 .Nach Stuhr’s Meinung, welcher alle bekannten Nachrichtensorgfältig verglichen zu haben scheint, ist die ganze Sternkundeund Chronologie der Indier zu wenig genau, um ihr einenWerth beizulegen, und uberdiefs scheinen diese Perioden erstin ziemlich später Zeit ausgedacht worden zu seyn 4 , also kei-neswegs sich auf alte Beobachtungen zu beziehn. JJ.
Perpetuum mobile.
Unter einem perpetuum mobile , welches selten auch einSelbst beweger genannt wird, versteht man ein Etwas, das