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Perpetuum mobile.
örterung, 4a bekanntlich der Fall der Körper auf vorgeschrie-bener Bahn durchaus mit dem freien Falle derselben überein-koirnnt und daher in den bisherigen Untersuchungen schon er-ledigt ist. Am meisten hat man die Anwendung des Hebelsversucht, dessen Unzulässigkeit zur Erreichung des vorliegen-den Zweckes jedoch aus folgender Betrachtung hervorgeht.
Die meisten Versuche einer Erfindung des Perpetuum mo-bile beruhn dem Wesen nach auf den Gesetzen des Hebels inder Art, wie dieselben sich am besten durch geometrische Con-struction anschaulich machen lassen, wenn auch die Gestalt derMaschinen und die Anordnung der Hebelarme nebst den sie be-wegenden Lasten verschieden seyn mag. Ist nämlich der Kingf'’S oder das Rad AB überall gleichmäfsig dick und in seinem Cen-trum C auf einer Axe befestigt, befinden sich ferner die gleichenLasten a, b, c, d in gleichem Abstande vom Mittelpuncte, sowird die Maschine in jeder Lage ruhn. Wäre es dann möglich,das Gewicht a an diejenige Stelle zu bringen, welche u ein-rimmt, so würde c mit einem der Länge seines Hebelarmesproportionalen Uebergewichte herabsinken. Auf den erstenBlick scheint nur eine unbedeutende Kraft erforderlich zu seyn,um die angegebene Ortsveränderung hervorzubringen, wennnamentlich die Bewegung in horizontaler Ebene stattfände, wo-bei also blofs die Reibung zu überwinden wäre, die aus demUeberschusse der Hebelkraft leicht hervorgehn würde; alleinman mufs wohl überlegen, dafs bei der angenommenen Anord-nung der Theile ursprünglich gar keine bewegende Kraft vor-handen ist, wenn a in der horizontalen Lage sich befindet, mit-hin auch gar keine Bewegung desselben stattfinden kann, wiegering man auch die hierzu erforderliche Kraft annehmen mag.Diesem Mangel könnte jedoch in Gemäfsheit der vorausgegan-genen allgemeinen Betrachtungen abgeholfen werden, wennman vermittelst einer ursprünglich angewandten Kraft die erfor-derliche Bewegung hervorbrächte, und das perpetuum mobil»wäre wirklich hergestellt, wenn demnächst das Uehergewichti am langem Hebelarme so viel betrüge, als erforderlich ist, umdie Last a bei ihrer Rückkehr zur anfänglichen Stelle wieder anden Ort a zu bewegen und zugleich die Reibung der ganzenMaschine zu überwinden, weil dann die ursprünglich ange-wandte Kraft ohne Ende in ihrer oanzen Gröfse erhalten würde.
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Man übersieht jedoch bald, dafs durch die angegebene Ortsver-