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P neum ati k.
U —^2kIog.p.(10)
und der in (9) gegebene Ausdruck für die Abflufstnenge in
P’ W' y' p~
~p— f 2 k log. p.(11)
Wird der in der Gleichung (8) fiir U gefundene Werth in dieGleichung (7) substituirt, so erhält man
P P* W J
Io g- — j-1
_p _ -P w . n 2 )
P P* W 1 2 '
p? p' t -yy' i 1
woraus die Gröfse des Drucks für irgend einen Abschnitt desRohrs, dessen Fläche == w ist, gefunden werden kann. Stattdieser Gleichung kann man setzen:
P P* W* .
log. —-—--1
_P _ P w . fI 3)
, _ P “ P 2 W*
log - P' P' 2 W' 2
wenn die Durchschnittsfläche der Ausflufsöffhung in C D sehrklein gegen die Durchschnittsfläche des Cylinders in A B ist.
9) Wegen der Wichtigkeit des Gegenstandes sind zu ver-schiedenen Zeiten eine Menge von Versuchen angestellt worden,um die aus der Theorie folgenden Gesetze zu prüfen, und ins-besondere um aus einer Vergleichung derselben mit der Erfah-rung die Hindernisse kennen zu lernen, welche aus der physi-schen Beschaffenheit der Körper hervorgehn, indem die Erfah-rung bereits ergeben hatte, dafs auch bei tropfbaren Flüssigkei-ten die beobachteten Geschwindigkeiten von den berechnetenauf verschiedene und selbst einander entgegengesetzte Weisenabweichen. Von diesen die vorzüglichsten und wichtigstenetwas näher zu bezeichnen scheint mir für den Zweck der vor-liegenden Untersuchung zu genügen. Unter diejenigen Versuche,bei denen die comprimirte atmosphärische Luft in die äufsere,unter gewöhnlichem Drucke befindliche, ausströmte, gehörendie von Banks h Die einfach construirte Maschine , deren er