Band 
Siebenter Band. N - R.
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614
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Öi4

P neum ati k.

U —^2kIog.p.(10)

und der in (9) gegebene Ausdruck für die Abflufstnenge in

P’ W' y' p~

~p— f 2 k log. p.(11)

Wird der in der Gleichung (8) fiir U gefundene Werth in dieGleichung (7) substituirt, so erhält man

P P* W J

Io g- — j-1

_p _ -P w . n 2 )

P P* W 1 2 '

p? p' t -yy' i 1

woraus die Gröfse des Drucks für irgend einen Abschnitt desRohrs, dessen Fläche == w ist, gefunden werden kann. Stattdieser Gleichung kann man setzen:

P P* W* .

log. —-—--1

_P _ P w . fI 3)

, _ P “ P 2 W*

log - P' P' 2 W' 2

wenn die Durchschnittsfläche der Ausflufsöffhung in C D sehrklein gegen die Durchschnittsfläche des Cylinders in A B ist.

9) Wegen der Wichtigkeit des Gegenstandes sind zu ver-schiedenen Zeiten eine Menge von Versuchen angestellt worden,um die aus der Theorie folgenden Gesetze zu prüfen, und ins-besondere um aus einer Vergleichung derselben mit der Erfah-rung die Hindernisse kennen zu lernen, welche aus der physi-schen Beschaffenheit der Körper hervorgehn, indem die Erfah-rung bereits ergeben hatte, dafs auch bei tropfbaren Flüssigkei-ten die beobachteten Geschwindigkeiten von den berechnetenauf verschiedene und selbst einander entgegengesetzte Weisenabweichen. Von diesen die vorzüglichsten und wichtigstenetwas näher zu bezeichnen scheint mir für den Zweck der vor-liegenden Untersuchung zu genügen. Unter diejenigen Versuche,bei denen die comprimirte atmosphärische Luft in die äufsere,unter gewöhnlichem Drucke befindliche, ausströmte, gehörendie von Banks h Die einfach construirte Maschine , deren er

1 On the power of Machines. Kendal 1803. 8, p. 10. auchin Manchester Memoirs T. V. und in Nicholson’s Journal; daraus inG. XXII. 286, aber durch einen Rechnungsfehler von Gilbert ent-

stellt.