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Siebenter Band. N - R.
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Durch Metallflächen.

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geradlinig werde, sowohl wenn der Einfallswinkel J=84°38',als auch wenn J’= 56° 5' ist (die Beobachtung gab 84° 0' und56° 25'), und wenn man die Reflexion sich 10- oder 15malwiederholen liefs, so war die Polarisation immer aufs neue zurgeradlinigen zurückgeführt; aber keineswegs verstärkte die Wir-kung bei dem einen Einfallswinkel die bei dem andern, son-dem wenn eine Reflexion unter 84° 38’ statt gefunden hatteund eine zweite unter 56° 5' folgte, so war der Strahl wie-der geradlinig polarisirt.

Da p und s hier die Verhältnisse der Schwächung der bei-den Strahlen bei verschiedenen Einfallswinkeln angeben, sosind sie nicht als beständige Gröfsen anzusehn, sondern wenn

man beim Stahl = J^Tang. 17° = Tang. 28° 56* für den

eigentlichen Folarisationswinkel fand, so würde man für dieeben erwähnten Winkel, wo 5 malige Reflexion erforderlichwar, um eine geradlinige Polarisation zu erhalten, und wo,nach Bhewsteh, die Polarisations-Ebene eine Neigung von

10° 30‘ hatte, 7 = r Tang. 10° 30'= Tang. 35° 31' erhal-

ten. Diese Werthe lassen sichdurch die Formel Tang. 2/5 =

, wenn man —=s

Tang. 2 (28° 56')

Sin.

2 ö n

Tang, ß setzt,darstellen, wo

28° 56' der Winkel ist, den die Erfahrung als Werth von ßfiir die vollkommenste Polarisation angab 1 und der bei jedemeinzelnen Metalle ein anderer ist 2 .

Bhewster. hat den Winkel, welcher die Verzögerungder Undulation ausdrückt, mit der Aenderung der Polarisations-Ebene bei gewöhnlicher Reflexion am Glase in Verbindung ge-

■ji+i'

.(i — i'

wenn ich dort <p statt a und a = 45° setze. Dort bedeutetei den Einfallswinkel und i’ den Brechungswinkel; nehmen wir»Iso beim Stahle i = 75° als den Winkel vollkommener Pola-

)

)’

setzt. Für diese fanden wir (nr. 3S.) Tang. q> —

Cos

Cos

1 Nämlich Tang. ßz=Y~Tg. 17°.

> 2 Necmann glaubt, dafs nach dem Zusammenstimmen aller Be-

obachtungen der Winkel 28° 56’ fast um 1® gröfser auzusetzcu aey.