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Siebenter Band. N - R.
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erörtert worden ist und daher hier nur beiläufig erwähnt werdenmag; sie erklärt sehr einfach und einer Menge von Erschei-nungen angemessen, dafs kein Körper absolut dicht ist, selbstwenn wir seine Poren nicht unmittelbar wahrnehmen können.Hiermit in naher Verbindung steht dann zugleich die Hypo-these über den Conflict anziehender und abstofsender Kräfte,welche die wirklich darstellbaren, verschwindend kleinen, Ele-mente der Körper in gröfserem oder geringerem Abstande voneinander erhalten und es daher möglich machen, dafs dasVolumen der Körper durch mechanischen Druck und Wärme-entziehung vermindert wird. Nach der Art nämlich, wie seitden ältesten Zeiten her die Bedeutung des Wortes Porositätfestgesetzt ist, würde aus dieser Hypothese gleichfalls folgen,dafs wir alle Körper porös nennen müssen, obgleich dieselbesich weigert, Atome anzunehmen; denn die empirisch wahr-nehmbaren, verschwindend kleinen, Theilchen der Körperkönnen weder mit den Urkräften identisch, noch von ihnenverlassen seyn.

Sind endlich die Atome der Körper insgesammt gleich schwerund gleich grofs, so ist die Porosität dem specifischen Gewichte um-gekehrt proportional, eine Betrachtung, welche in den neuestenZeiten zu einer Vergleichung der specifischen Gewichte mit denAtomengewichten geführt hat. Dafs ein gewisses Verhällnifs

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zwischen beiden vorhanden sey, unterliegt keinem Zweifel und istdurch die Bemühungen vieler schätzbarer Gelehrten in ein hel-les Licht gestellt worden 1 ; indefs würde es nicht zweckmäfsigseyn, diese Aufgabe, die bis jetzt noch hauptsächlich in dasGebiet der Chemie gezogen wird, insofern die Bestimmungder Atomengewichte dieser Wissenschaft vorzüglich angehört,hier ausführlich zu erörtern, oder auch nur eine Uebersichtdessen zu geben, was darin bisher geschehn ist, weil wirschwerlich jemals weiter als zu relativen Bestimmungen derAtomengewichte gelangen werden und vielmehr eine absoluteerforderlich wäre, wenn aus dieser und dem Volumen derKörper die Gröfse und Anzahl der Poren bestimmt werdensollten.

1 Ich erwähne in dieser Hinsicht nur die beiden Abhandlungenvon Avogadro in den Memorie della K. Accademia di Torino . T. XXX.und XXXI. und daraus in ßrugnatelli Giornale di Fisica. T. IX.