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Siebenter Band. N - R.
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Porosität.

men bestehn, und diese wieder aus solchen, so würden fiirdiese dreifache Stufenfolge die leeren Räume in einem solchenKörper die solide Masse um das Siebenfache übertreffen , beieiner vierfachen Stufenfolge um das Funfzehnfache, bei einerfünffachen um das Einunddreifsigfache, bei einer sechsfachenum das Dreiundsechzigfache und so fort. Auf diesen Hypo-thesen ist die Ansicht Newton’s gegründet, dafs die Masseder soliden Materie ungleich geringer sey, als das Volumen derleeren Räume, und dafs sie im Verhältnisse zum Raume imAllgemeinen nur äufserst unbedeutend sey 1 .

La Place, früher mehr geneigt, den eben erwähnten Hy-pothesen des von ihm so hoch gepriesenen brittischen Geome-ters beizupflichten 2 , beschränkt sich später darauf, dafs wirüber alle diese Aufgaben nur nach Wahrscheinlichkeitsuriindenurtheilen können. Dafs derselbe ein Anhänger der atomisti-schen oder sogenannten Corpusculartheorie geblieben sey, un-terliegt keinem Zweifel 3 , und diesem gemäfs erklärt er sich be-stimmt für die Ansicht, dafs die Dichtigkeit der Körper vonder Menge der in einem gegebenen Volumen enthaltenen ma-teriellen Puncte abhänge. Hiernach würde eine Substanz ohnePoren den höchsten Grad der Dichtigkeit haben und die Ver-gleichung anderer Körper mit dieser gäbe dann die Menge derin jener enthaltenen Materie. Da uns aber eine solche abso-lut dichte Substanz nicht gegeben ist, so können wir nur ir-gend eine als normale annehmen, wozu sich das reine Wasserim Puncte seiner gröfsten Dichtigkeit am besten eignet, unddie Vergleichung des absoluten Gewichts und des Volumensanderer Körper mit diesem giebt dann die specilischen Ge-wichte. Alles zusaramengenommen führt zu dem wahrschein-lich richtigen Schlüsse, dafs allen Körpern eine ihrem Wesennach gleichartige Materie (namentlich gleich schwere Elemente)zum Grunde liege und dieselben sich blofs durch die Gestaltund Gröfse ihrer Poren und materiellen Grundstoffe ( molecu -les integrantes ) unterscheiden. Hiernach müfsten alle Körper

1 Dafs alle diese Folgerungen unhaltbar sind, unterliegt keinemZweifel, indefs ist es merkwürdig, dafs FnAURHoKcn’s Untersuchun-gen über die Interferenzen zu ähnlichen, über gegründetem Folge-rungen führen. G. LXX1V. 36G.

2 Systeme du monde. Ire ed. An IV. de la Rep. Chap. XV.

3 üb. Vme ed. Par. 182-i. T. I. p. 294.