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Siebenter Band. N - R.
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Prisma.

,_ _ dyt (_ Sin, tt Cos, <pv _ |

ang. a ^2 j d^t Sin.« Sin. qpv d fi Cos. cp J

, , d jU. /t 2 uos. m

oder Lotang .n — — lang.<pv 4- - j- --J--.

0 0 * ' dfi.ft* Cos. cpy Sin. a

Wenn alle Winkel so klein sind, dafs man Sinus und Tan-gente mit den Bogen verwechseln, dann aber auch Sin.«. Sin.cpvals ein sehr kleines Product weglassen kann, so erhält manaus der Formel für Tang, a ,

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a' — ^ und in diesem Falle würde von dem in sehr

a. K

enge Grenzen beschränkten q> nichts abhängen.

Sollte bei so kleinem Winkel aus Flintglas und Wassereine Verbindung zweier Prismen zu einem achromatischen ge-

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bildet werden, so hätte man d— =0j006S, d.—, = 0,0213,

jU fl

für rothe und violette Strahlen und mit a = 2° würde« = 38' 18",6 zusammengehören.

Um aber für gröfsere Winkel ein Beispiel zu geben, seydas erste Prisma ein Wasserprisma und a = 20°, das zweiteein Flintglasprisma; da es aber hier auf (p ankommt, so sey

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<p == 15° , also da für die mittleren Strahlen — = 1,3354S;cp'= 11° 10' 30"; 9 " = 8 ° 49' 30"; 9 "' = 11 ° 49' 22";—r = 1,64138; <p v — 7° 10' 15", findet man a = 6° 24'.

Für den rothen und violetten Strahl findet man: (p— 15°;

/11° 12' 13".) „ /8 47 47,)

? “ \U 8 45. j ’ 9 ~ \S 51 15/’

/7° 10' 34 ",\ f-

r== {7 9 59. r = {-

(1° 15' 57",

* V,, = (l° 15' 55".

Die Vereinigung der äufsersten Strahlen ist also fast vollkom-

Cos.

\— 0 46 34.0 45 57.