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Quelle.
nen der BergweAe in Comwallis angestellt hat, wonach miteinige« Schwankungen 'die Wassermenge vom December anzunimmt, im März oder”*April ihr Maximum erreicht und imOctober oder November auf ihr Minimum wieder zurück-kommt. Spätere, sieben Jahre hindurch fortgesetzte Beobach-tungen von ebendemselben 1 ergeben, dafs jene Maxima undMinima nicht bei allen Quellen gleich sind, sondern von denZeiten der reichlichsten oder spärlichsten Rege«, bedingt durchdie Tiefe der Quellen, abhängen. So erreichte von drei Quel-len im Mittel die eine im Januar ihr Maximum und im Sep-tember ihr Minimum, zwei andere aber ersteres im März,letzteres im December und November. Im Allgemeinen habendie Regenmengen zwar einen Einflufs auf den Reichtfium derQuellen, aber beide sind einander nicht direct proportional,auch folgen beide nicht jederzeit und bei allen Minen in glei-chen Zeiträumen auf einander. Eben so sind im Ganzen dietiefsten Quellen die reichhaltigsten, sobald ihre Tiefe 70 bis120 Faden nicht übersteigt, wächst diese aber bis 130 odergar 180 Faden, dann nehmen sie mit der Tiefe wieder ab.
ln vielen Brunnen, deren Entfernung von benachbartenFlüssen nicht grofs ist, erhält sich der Wasserstand stets ingleichem Niveau mit den letztem. Eben dieses ist der Fallbei solchen in der Nähe des Meers, wobei noch der Umstandschon den Alten auffallend war, dafs sie süfses Wasser ha-ben. Allerdings giebt es sehr nahe am Ufer auch Salzbrun-nen , deren Wasser aus dem Meere durch den Sand herbei-fliefst, aber dieses ist nichts Außerordentliches und Bemerkens-werthes, wohl aber das süfse Wasser der Brunnen in geringerEntfernung vom Seewasser. Der letztere Umstand zeigt aberdeutlich, warum diese und die nahe bei Flüssen oder Land-seen befindlichen mit jenen gröfsern Wassermassen ein glei-ches Niveau behalten , nämlich nicht deswegen, weil sie ausihnen gespeist werden, sondern weil sie ihren Ueberflufs andieselben abgeben, welcher jedoch nicht weiter, als bis zurHerstellung des gleichen Niveau’s abfliefsen kann. Die auf-fallende Erscheinung des süfsen Wassers in grofser Nähebeim Meere entging den Alten nicht, vielmehr erzählt Hxh.-