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Quelle.
stant, und überhaupt liegt die Wärme jener Quellen zwischen10°, 2.”) und 18°, 25, mithin meistens nicht ganz unbedeutendhöher als die mittlere des Bodens. Dafs die Salzquellen zuGoraedschewodik im Caucasus wärmer sind, als sie der Bo—dentemperatur nach seyn müfsten, liegt wohl an der vulcani -schen Beschaffenheit jener mit Thermen reichlich versehenenGegend 1 . Uebrigens sind die Soolquellen nur selten zur Er-forschung ihrer Temperatur untersucht oder vielmehr die Be-obachtungen sind nicht bekannt gemacht worden, weil ihreWärme die mittlere der Orte nur unbedeutend übersteigt unddaher die Aufmerksamkeit nicht erregt. Es ist jedoch eine ge-nügende Zahl von Messungen bekannt, um die Thatsache selbstaufser Zweifel zu stellen, wie namentlich schon aus der ta-bellarischen Uebersicht der Temperaturen der Salzquellen inDeutschland und der benachbarten Länder hervorgeht , wel-che Ivefehstein ^ über die Tiefe in rheinländischen Eufsen,die Temperaturen nach der hunderttheiligen Scale und dieFelsarten, woraus sie entspringen, mitgetheilt hat. Zur leich-tern Beurtheilung wird übrigens genügen hinzuzusetzen, dafsman die mittlere Temperatur der kalten Quellen im nördli-chen Deutschland zu 10°, im südlichen zu 10°, 5 und im El-safs zu 11° bis höchstens 11°, 5 als ziemlich genähert anneh-men könne.
Namen der Quellen.
Tieferheinl. F.
Temp. C.
Gebirgsart.
|. l’reufsen.Greifswalde . . .
34
10
jüngste Formation.
lvönigsborn in W estph.
4Ö2
14,3
grüner Mergel.
00
15
descl.
—
12,5
desgl.
Sassendorf
—
13,2
desgl.
Westernkotten . .
—
13,5
desgl.
1 TrommsdorfF Neues Journ. d. Pharm. XII. S. 288.
2 Arm. nF I’hilos. New Ser. T. VII. p. 109. Bei den eben ge-nannten in Westphalen sind die genaueren Temperaturbestimmungendurch Eczn aufgenommen und einige andere Angaben, namentlichaus Dr. Stccke's Mineralquellen, hinzugesetzt worden. Dennoch abermacht diese tabellarische Zusammenstellung keinen Anspruch auf Voll-ständigkeit.