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Quelle.
Ueberlingen ein Säuerling mit Kochsalz von 15° aus Lias, undEisensäuerlinge sind zu Okarben aus Thonschiefer und zu Göp-pingen mit kohlensaurem Talk von 10° Wärme aus Keuperentspringend. Ungleich berühmter sind die Nassau’schen Quel-len, nämlich die natronhaltigen Säuerlinge zu Fachingen von10°, zu Lindenholthausen und die Rheingauerquelle , sämmt-licli aus Thonschiefer ; der salzsaures und kohlensaures Natronhaltige Säuerling zu Geilnau von 10°,5 aus Thonschiefer; derEisensäuerling zu Schwalbach , der berühmte natronhaltige zuSelters und der mit salzsaurem und kohlensaurem Natron zuDinkhold, sämmtlich aus Thonschiefer entspringend. Badenhat die Eisensäuerlinge zu Griesbach mit kohlensaurem Kali;zu Antogast mit kohlensaurem Natron und Kali, beide vonS°,7') Wärme und aus Granit kommend, und zu Petersthalmit Kalksalzen von 12°,5 aus gleicher Gebirgsart entspringend,In Baiern giebt es einen Säuerling mit Natronsalzen zu Har-deck, aber Eisensäuerlinge zu Hohenberg aus Granit, zu Ste-hen und Wiesen aus Thonschiefer; mit Kalksalzen das Alex-andersbad bei Sichersreuth aus Granit; mit kohlensauremKalk zu Hambach ; zu Bocklet mit schwefelsaurem Natron ausbuntem Sandstein und zu Brückenau mit kohlensaurem Natronund schwefelsaurem Talk aus gleicher Gebirgsart entspringend.Säuerlinge in der Schweiz sind zu ßernhardino und Teiden,beide mit schwefelsaurem Natron, ersterer aus Gneis, letztereraus Granit entspringend ; der natronhaltige zu Fideris von 7°,5aus Thonschiefer; die mit Kalksalzen zu Losdorf von 10°, zuLimpach von 12°, 5 und zu Engisstein von 13°, 75, beide letz-tere aus Molasse entspringend; zu Lochbad mit schwefelsau-rem und salzsaurem Natron, gleichfalls aus Molasse entsprin-gend, von 11°,25 Wärme; der Eisensäuerling zu ßlumen-stein, auch aus Molasse, von 10°,5 und der Eisensäuerlingmit kolilensaurem Natron zu Belvedere in Graubiindten. Einausgezeichneter Eisensäuerling endlich mit vorwaltendem schwe-felsaurem Kali, aus Gneis entspringend, von 5°,5.Wärme istzu Ilohitsch in Steiermark , und ein kochsalzhaltiger Säuerlingvon 12° Wärme in Ungarn zu Sülze bei Güssing; desgleichenzu Landek in Tyrol.
4. Der sogenannten Kochsalzthermen und der mineralischenKochsalzquellen giebt es nicht viele, weil die reichhaltigemund an anderweitigen Salzen verhältnifsmäfsig ärmem zu den
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