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Siebenter Band. N - R.
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Rad an der Welle.

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man an den Kreuzbaum anhängt, damit nicht der Copei gegpndas Ende mit beschleunigter Bewegung von selbst umlaufe.Aus einer genauem, die Hindernisse der Bewegung berück-sichtigenden, Berechnung ergiebt sich, dafs die zu bewegendeLast für eine Tiefe Von 150 Lachtern und die angegebenenGröfsen zwischen 26 und — 4 Centner wechselt.

Um diesem Uebelstande abzuhelfen, hat man unten an denTonnen noch ein Gegenseil angebracht, welches beim Auf-steigen derselben gehoben, beim Herabgehn auf dem Bodenniederselegt wurde, so dafs also stets an beiden Seiten elei-che Längen des Seils her abhingen, allein dieses ist für so be-deutende flöhen ein nutzloser Aufwand. Ein anderes Mittelbestand darin, die Treibkörbe konisch zu machen, wobei diezur Ausgleichung erforderlichen Halbmesser der Kegel leichtbestimmbar sind. Noch angemessener aber sind die Spiral -körbe, wie man sie durch v. Gehst.veh 1 nach einer von 1793bis 1824 zu Krufsna Hora unausgesetzt gebrauchten Maschinebeschrieben findet. Der ganze Göpel besteht zuerst aus die-p.^sem Korbe AA, dessen Höhe und Verschiedene Halbmesser 193 .der Spirallinie durch Berechnung gefunden werden. Die Schei-dewände der Spiralwindungen sind durch schwache ßreter_gebildet, in der Mitte aber befindet sich ein Cylinder B zumAufwinden der leeren Ketten, wenn aus verschiedenen TiefenErze gefördert werden. Der JVellbaum ist oben viereckig,tiefer herab achteckig und mit 8 Streben C, C... Versehn,um den Korb in unverrückter Lage zu erhalten. Der Kreuzebäum (Schwengbaum) D und das Gerüst, worin der untereZapfen der Welle ruht, sind von selbst klar, jedoch mufsdie Einrichtung so gemacht werden , dafs man den Stift unddie Pfanne, wenn beide sehr abgenutzt sind, herausnehmenund durch neue ersetzen kann. Damit die Seile oder Kettennicht von den Spiralwindungen herabgleiten, sind die Rollen« und ß angebracht, die von hinlänglicher Breite und einemsolchen Abstande, als der beider Seile erfordert, in einem Rah-men befestigt werden, welcher sich an der Stange i K auf-und abwärts bewegt, indem der Kasten K hinlänglich beschwert

1 Abhandlung über die Spirallinie der Treibinasclunen ü. s. w.von Frasz Hilter v. Geustseu, Prag 1816. Dem Wesen nach in demerwähnten liandbuclie d. Mechanik Th. I. S. 228.

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