ltad und Getriebe.
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Peripherie des Rads eingeschnitten ( 'Pentes ), oder bestehenaus eigenen, in dieselbe eingelassenen Kämmen ( Paxilli, Alu-chons) , und heifsen im Allgemeinen Zähne (Dents ; Teeth ),daher ein gezahntes Rad ( 'Rota dentata ; Roue dent£e; Toothedwheel)', die mit Vertiefungen versehenen Walzen, die jedochzuweilen gleichfalls gezahnte Räder sind, heifsen Getriebe,Triebstöke,Treibstöcke, Treib - und Trieb - Stecken, Trillinge(Rotulae; Pignons ; Pinions ), werden jedoch bei den folgendenUntersuchungen stets Getriebe von mir genannt werden.
Die Räder sind fast ohne Ausnahme kreisförmig und be-stehn aus einer auf ihrer Welle festsitzenden Scheibe, odersind durchbrochen und mit einer beliebigen Menge, nicht leichtWeniger als vier, Speichen versehn, auf welchen der Kranz,ein Ring, zur Bildung des Radumfanges, befestigt ist. Es giebtF/g.drei Arten von Rädern, dag Kronrad (Roue ä couronne;}*®
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Crown wheel), das Sternrad oder Stirnrad (Roue platte, 201 .Spur wheel, spur gear) und das konische Rad ( Beuelled wheel),die sich nach der Richtung der Zähne unterscheiden. Bei demersten stehn diese nämlich auf dem Radkranze und gegendie Axe der Welle perpendiculär, beim zweiten stehn sie aufder Seite des Radkranzes vertical und mit der Axe parallel,beim dritten stehn sie schräg und bilden daher einen Kegel.
Bei der Anwendung der Sternräder bleibt die Bewegung stetsin der nämlichen Ebene, die Verbindung mit Kronrädern VPr-Stattet eine Uebertragung in eine andere um 90° verschiedene,die Anwendung der konischen Räder eine solche in jedem be-liebigen Winkel, wie sich aus der Figur ergiebt. Die Zähnedes einen Rads greifen entweder in die Zähne eines andernein, oder in ein eigenes kleineres Getriebe, welches entwederaus einem mit Furchen versehenen Cylinder besteht, oder auszwei parallelen, in einem gewissen Abstande von einander be-festigten, Scheiben (tourtes, tourteaux) mit lothrecht zwischenbeiden feststehenden Spillen (Triebslecken; fuseaux), welcheVorrichtung im Ganzen auch Getriebe, speciell aber TriebstockQLa.terna-, Lanterne; Lanterne ) heifst. Wenn wir vorläufigannehmen, dafs die Zähne und Getriebe genau in einandergreifen, so wird das oben gegebene allgemeine Gesetz der Rä-der nicht aufgehoben, vielmehr ist die geometrische Grenzeder mit ihren Oberflächen an einander umlaufenden Cylinderin der Mitte der Höhe der Erhabenheiten, und die Länge der