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Siebenter Band. N - R.
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Unterschlachtige Mühlräder.

stehn des Rads, zwar das gröfste Kraftmoment, aber keinNutzefFect statt finden, für c = v aber das erstere und so-mit auch der letztere wegfallen würde, zwischen welchen bei-den das angenommene Maximum in der Mitte liegt. Endlichmufs aber das Rückstauen des Wassers die Bewegung desRads hindern, und man nimmt daher als Regel an, dafs dasSchufsgerinne um die Höhe des Wasserstands in demselbengeneigt seyn müsse, wobei v. Gerstneu als vortheilhaft be-trachtet, den untern Fachbaum der Schütze mit dem Spiegeldes unterhalb der Mühlräder ablliefsenden Wassers in glei-ches Niveau zu legen.

Die in der obigen Formel befindliche Geschwindigkeit= V kann auf die unter Nr. 2. bereits angegebene bekannteWeise mit Rücksicht darauf, dafs bei ganz offener Schützenoch der Factor = •§■ einzuführen ist, leicht gefunden werden,die übrigen Grö'fsen ergeben sich aus mitgetheilten Bestim-mungen oder anzustellenden Messungen, Und hiernach ist alsoK in Pfunden gegeben. Bei der hieraus unmittelbar folgen-den Bestimmung des Nutzeffects fallt der Halbmesser des Radsweg, weil bei bestimmter Geschwindigkeit der Radschaufeln,also auch der Peripherie des Rads, hinsichtlich seiner Lei-stungen durch die gröfsere Länge des Halbmessers zwar anKraft gewonnen, aber ebensoviel an Geschwindigkeit wiederverloren wird. Ist aber das einer gewissen Geschwindigkeitzugehörige Kraftmoment des Rads bekannt, so kann den ge-wünschten Leistungen die hierdurch bestimmte Ausdehnungnach bekannten mechanischen Gesetzen gegeben werden, wo-bei aber in Beziehung auf die praktische Anwendung sehr be-rücksichtigt werden mufs, dafs die verschiedenen techhischeriArbeiten, z. B. bei den Mahlmühlen, Stampfmühlen, MaL’z-werken , Drahtziehereien u. s. \V., eine gewisse Geschwindigkeitals die vortheilhafteste erfordern, welcher man daher bei derAnlage eines Gewerks möglichst nahe zu kommen suchenmufs. So liefern unter andern zahlreichen Erfahrungen zu-folge die Mahlmühlen nur dann ein gutes Mehl, wenn diePeripherie der flachen Steine 22, der konisch gehauenen 17par. Fufs Geschwindigkeit in 1 Minute hat.

Ohne auf diese, für gröfsere Werke über die Mechanikgehörigen Untersuchungen weiter einzugehn , eiwähne ich nurnoch kürzlich die Beantwortung der wichtigen Frage, oh esVII. Bd. Ffff