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Widerstand, so ist R — Q die Ueberwucht, welche die An-fangsgeschwindigkeit v' des Pfahls am Ende des Wegs ver-nichtet, und die zugehörige beschleunigte Geschwindigkeit ist
—. Hiernach erhält man
und hieraus R — O = --—,
4g.e’
worin der Werth von v’ substituirt
tt _n— p2 Qq+n) 24g • e(r+Q)2’
R-Q= T7T
und da x— = s ist, dieses substituirt
4 g
sP 2 Q(l +n)
R-Q
C p + Q)
zur Auffindung der Last dient, womit der Pfahl auiser seinemeignen Gewichte noch belastet werden kann, ohne tiefer ein-zusinken, was man seine theoretisch bestimmte Tragkraft nen-nen kann. Bezeichnet man diese durch T, so ist offenbarT = R — Q, also
s P 2 Q (1 -f- n) 2
e(P + Qj 2 ’
Hierin wird T um soviel gröfser, je vollkommener die Elastici-tat der stofsenden Körper ist, in welchem Falle n = 1 seynwürde. Die meisten Hydrotecten, namentlich Woltmajtk undEytelweix, nehmen an, die stofsenden Körper seyen voll-kommen hart, und in diesem Falle wäre
als der kleinste Werth, welchen die Tragkraft der Pfähle er-reicht. Inzwischen gesteht doch Eytelwein zu, dafs einigeElasticität der stofsenden Körper beim Rammen anzunehmensey, und Brix bemerkt, man sehe deutlich während der letz-ten Hitzen den aufschlagenden Rammklotz wieder in die Höhespringen. Wollte man hiernach die Elasticität als vollkommenannehmen, so würde n = 1, also (1 -j~ n ) 2 =4, und der er-haltene Werth müfste sonach mit 4 multiplicirt werden. Der