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Siebenter Band. N - R.
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Ramme.

nicht genau mit dem nach der erstem Methode erhaltenen ver-gleichen-, weil in ihr der Factor des Einsinkens und des Pfahl-gewichts fehlt, indefs darf man doch Folgendes als eine un-gefähre Bestimmung betrachten. Beträgt das Gewicht desRammklotzes 15 Centner und die Fallhöhe 5 Fufs, so giebt dieletzte Formel

T = 30X 15x5= 2250 Centner.

Dagegen giebt die erste Formel, wenn der Pfahl wahrend derletzten Hitze von 25 Schlägen nur noch 2 Zoll sinkt, gleich-falls bei 5 Fufs = 60 Z. Fallhöhe und 12,5 Centn. Gewichtdes Pfahls

T=

25.60.15 2 . 12,52(15+12,5) 2

= 2789,2 Centn.

Behält man die angenommene Tiefe des Einsinkens = Zollbei und nimmt für die Höhen, die Gewichte der Rammklötzeund die der Pfähle andere Werthe, so ergeben sich folgendedurch beide Formeln gefundene Resultate.

25.60.5 2 .6

T = 30.5.5 = 750. T =

T =30.5.10=1500 T =

T =30.10.10 = 3000 T =

T = 30.20.15=9000 T =

2 ( 5 + 6) 225.60.10 2 .32(10+3) 225.120.10 2 .82(10 + 8) 225.240.15 2 .10

= 930

= 1331,3

= 3703,7

= 10800.

2 (15+ 10) 2

Aus dieser Zusammenstellung ergiebt sich, dafs die aus denVersuchen von Beaufot abgeleitete Formel allezeit geringereWerthe giebt, als die gewöhnlich angewandte, aufser wenndie eingerammten Pfähle im Verhältnifs zum Rammbären nurein sehr geringes Gewicht haben. Sind die Rammbären undFallhöhen in beiden Formeln gleich, wie sich dieses von selbstversteht, wird dann das Gewicht des Pfahls dem des Ramm-bären gleich angenommen, und das Rammen so lange fortge-setzt, bis der Pfahl zuletzt noch T ^ Tr Fufs oder 0,1 Zoll, folg-lich während der letzten Hitze von 25 Schlägen noch 2,5 Zollsinkt, so geben beide Formeln gleiche Werthe für T, dennes wird aus

30sP =

120sP 2 Q

(P+Q ) 2 5

30 P =

120 P 34 P 2 '