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Jen SonnenMvalil An, so ist es offenbar, Jafs Jieser bei Bgebiochen nach' B D gehn wird und hier zwar zum Theilabermals gebrochen hervorgeht, theils aber, an der Hinter—Seite des Tropfens zuriickgeworfen, nach E gelangt, von woer wiederum gebrochen nach E F hervorgeht. Wenn man dievon einerlei Puncte der Sonne ausgehenden Strahlen All, abbetrachtet, so bildet man im Allgemeinen, dafs diese paralleleinfallenden Strahlen nicht auch parallel w'ieder hervorgehn,sondern divergiren und daher auf das Auge nur einen schwa-chen Eindruck machen; aber für einen gewissen Punct B desTropfens ist die Brechung eine solche, dafs die dort parallelauffallenden Strahlen auch als parallel wieder hervorgehn unddaher unzerstreut dem Auge einen lebhaften Eindruck gewah-ren. — Die in dieser Richtung durch Reflexion zu unsgelangenden Strahlen sind es, die uns den im Regenbogensich zeigenden lebhaften Glanz darbieten, oder es sind dieF'P *wirksamen Strahlen. Es sey AC derjenige Lichtstrahl, wel-*' eher, von einem entfernten Puncte A ausgehend, durch denMittelpunct C des Tropfens geht; BD sey ein mit AC paralle-ler Strahl, der bei D gebrochen nach DE fortgeht, so liegtE von dem verlängerten Strahle AC, der in F die Ilinter-seite des Tropfens trifft, entfernt und der Winkel FCE = 1 pändert sich, wenn der Winkel A C I) = ip sich ändert, oderjeder mit B D parallel einfallende Strahl triilt im Allgemeineneinen andern Punct E an der Hinterlläche; aber ip erreichtbei fortwährendem Wachsen von qi ein Maximum, und iürdie Strahlen LM, welchen ein diesem Maximum entsprechen-der Werth von ip zugehört, gelangen die benachbarten Strah-len 1 m, obgleich sie in einem etwas verschiedenen Punctein auffallen , doch zu demselben Puncte N, und diese Strah-len sind die wirksamen Strahlen, die uns die Erscheinungdes Regenbogens gewähren, indem sie nach der Zurückwer-fung in OP , op parallel ausfatlen. Um den Werth von qtzu bestimmen, der dieses Maximum für sp giebt, erhält man,da <p der Einfallswinkel des Strahls BD ist und folglichSin. ODE = fi. Sin. <j>, wenn fi das ßrechungsverhältnifsbeim Uebergange des Strahls aus Luft in Wasser bezeichnet,= ECF = 2CDE — qp. Da t p ein Gröbstes werden soll,so mufs di p = o und d. CDE = i d seyn, oder, daSin. CDE — ft Sin. qp ist,