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Ueber Production und Consumtion der edlen Metalle / von William Jacob ; Aus dem Englischen übersetzt, mit Benützung handschriftlich mitgetheilter Verbesserungen des Herrn Verfassers und mit eigenen Zusätzen versehen von C.Th. Kleinschrod
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Soverains von der Bank verwendet wurden, so befanden sichdiese ohne Zweifel in einem noch besser erhaltenen Zustandeals jene von Banquierhäuscrn bezogenen, indem die Bank zuallen Zeiten auf das Sorgfältigste darüber wachte, keineGoldmünze ohne volles Gewicht anzunehmen. Dieß geschahmit solcher Strenge, daß selbst in dem Falle, wenn dasGold so hoch gestiegen war, daß man für eine leichte Guineeals Bullion 25 — 26 Sch. gab, die Bank sich weigerte, solcheals Gold zu 21 Sch. zu nehmen.

Aus den Versuchen vom Jahre 1826 entnehmen wir fer-ner, daß die nur ein Jahr geprägten Stücke verhältnißmäßigeinen weit größeren Verlust erlitten hatten, als jene von fünfoder neun Jahre altem Gepräge. Die einjährigen verloren1 Sch. 3 P., was in gleichem Verhältnisse für 10 Jahre12 Sch. 6 P. betragen haben würde; dagegen fand manden Verlust der neunjährigen nur zu 4 Sch. 6 P. Auchverdient bemerkt zu werden, daß der den Stücken anklebendeSchmutz ein besseres Kennzeichen für die Zeit ihres Umlaufesabgibt, als der Gewichtsverlust. Demgemäß fand man, daßdie im Jahre 1821 geprägten Stücke mehr, wenn auch nichtlänger, in Umlauf gesetzt waren, als jene von 1817. Beiden ersteren fand man 3 Gran Schmutz auf jedes 100 Stücke,bei den letzteren nur 2 Gran.

Die nur ein Jahr ausgeprägten Stücke hatten in dieserZeit über 1H Gran Schmutz auf das 100 Stücke angenom-men. Nach diesem Verhältnisse des Umlaufes hätten dieneun Jahre alten Stücke mehr als 13 Gran, anstatt zweiannehmen müssen. Nach diesem Kennzeichen muß daher ge-schlossen werden, daß die 1821 geprägten Stücke entwedervor jenen von 1817 ausgegeben, oder daß letztere nach irgendeinem entfernten Orte des Königreichs versendet, und nachdemsie durch wenige Hände gegangen, wieder an die Bank zu-rückgcliefert worden seyen.

Auf die Zeit der neuen Ausmünzungcn folgte eine Epochegroßer Unthätigkeit der englischen Münze. Die Beamtendieses Zweiges hatten daher hinreichende Muße, um ihre an-erkannten Talente in Untersuchungen und Verbesserungen derMünzfabrikation zu üben. Alle mechanischen und chemischen

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