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Durch den levantischen Handel . > 1,000,000 Dollars
Ueber das Cap der guten Hoffnung . 17,500,000 „
Ueber Kiachta und Tobolsk .... 4,000,000 „
Zusammen: 25,500,000 „
oder nach unserem Reductions-Maaßstabe 5,318,750 Pf. St.
Dies? Angabe könnte die Meinung erregen, daß beinahezwei Drittheile der Minen-Ausbeute für den asiatischen Han-del erfordert wurden, was in Betracht der allgemeinen Ar-muth der dortigen großen Bevölkerung und der im Vergleichgegen Europa sehr geringen Masse von Tausch-Gegenständennicht wahrscheinlich ist. Wir zweifeln, daß in den frühemZeiten der hier betrachteten Epoche, als die Zuflüsse ausAmerika noch geringer waren, der östliche Handel ähnlicheSummen in Anspruch nehmen konnte, als in der Periode,auf welche Humboldts Calkul sich bezieht. Allein auch inder späteren Zeit derselben erforderte der englische Handel,welcher mit Ausnahme der amerikanischen Freistaaten denganzen Verkehr mit dem Osten ausschließend umfaßte, nichtdie von Humboldt geschätzte regelmäßige Summe an Metall-geld, sondern wahrscheinlicher zwei Fünftheile als zwei Drit-theile des ganzen Zuflusses. Mit Ausnahme einer kurzenPeriode nach dem Frieden von Amiens war der europäischeHandel mit Indien und China während der 22 Jahre von1788—1810 fast ganz in den Händen der Engländer; we-nigstens betrug der directe Seehandel der übrigen Welt dahinnicht den dritten Theil des Ganzen.
In diesen Jahren erportirte die ostindische Compagniesowohl auf ihre" eigene als auf Rechnung von Privaten zu-sammen einen Werth von 54,212,879 Unzen an geprägtem. Silber, hauptsächlich Dollars, 5,518,201 Unzen Silber-§ Bullion und 6005 Unzen an fremden Goldmünzen. *) Der
l Werth dieser Ausfuhr, das Silber zu 5 Schilling und das
Gold zu 75 Schillinge die Unze gerechnet, beträgt zunächst15 Millionen Pf. St. oder jährlich im Durchschnitte 635,900Pf. St. Setzt man nun, (nicht ohne gute Gründe für die
'i Anhang Nr. S zum Lutlion kepart van itzin. —
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