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n) Die zuUtensilien undOrnament, ver-wendete edleMetallmasse mit
jährlichen . . . 5,612,611 Pf. St.
I») Der jähr-lich e Abfluß inden asiatischenHandel .... 2,1X10,000
Zusammen . . . 7,612,611 Pf. St.
Daher in 20 Jahren .... 152,252,2 20 Pf. St.
Verbleibt an Stock am Schlüssedes Jahres 1829 . 313,388,560 Pf. St.
Sonach gegen das Jahr 1809
weniger.. 66,611,440 Pf. St.
oder eine Abminderung des umlaufenden Geld-CapitaleS vonnahebei ein Sechsthcil innerhalb dieser 20 Jahre. *)
Das Werthsverhältniß des Goldes zum Silber hat in derEpoche, welche wir so eben betrachtet haben, und in der Thatauch seit einer Reihe von Jahren zuvor, kaum eine wesentlicheVeränderung erlitten.
Unsern Untersuchungen gemäß hatte zwar der Werth desGoldes, welches in Luxusartikeln consumirt worden, jenender Silberconsumtion für ähnliche Zwecke weit und vielleichtum den vierfachen Betrag überstiegen; allein andererseitskömmt in Erwägung, daß das nach Indien und China ge-flossene edle Metall hauptsächlich aus Silber bestand und daß
*) Mit Rücksicht auf die oben angedeutete höhere Schätzung der Bergwerks-erträgniffe in der Periode von 180» - 18SS würde der Stock amSchlüsse derselben nur um etwas über 55^ Millionen Pf. St. we-niger, als im Anfange des Jahres 1810 betragen haben, daherdie Abminderung sich nur zunächst auf den siebenten Theilinnerhalb der genannten 20 Jahre berechnen. Inzwischen würdeauch noch der Reibungsverlust des jährlichen neuen Produc-tionszuflusses abzuziehen seyn, welcher in der Berechnung desHerrn Verfassers außer Ansatz geblieben ist. A. d. Ü