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zahlungm sich neigt. Die Werthe an Seide, Opium undanderen Specereien aus Asien werden, wenigstens wasden Verkehr mit Constantinopel und Smyrna betrifft, vonden Werthen der europäischen Güter, welche nach diesenMärkten gehen, mehr als ausgewogen. Dieß trat insbeson-dere seit dem Zeitpunkte ein, als die ungemcine Verbreitungder englischen Baumwollen-Manufacturen die indischen Ar.tikcl dieser Gattung in den Landern türkischer Herrschaft größten«theils zu verdrängen begonnen hatte.
Bei Erwägung aller dieser Verhältnisse glauben wir da-her den Abfluß edler Metalle aus Europa, sowohl von denamerikanischen als europäischen Ausbeuten im gesummtenasiatischen Verkehr während der hier betrachteten zwanzigjäh-rigen Epoche nicht höher als auf zwei Mill. Pf. St. jährlichschätzen zu dürfen.
Die am Schlüsse des Jahres 1809 vorhandene Gcsammt-Summe an gemünztem Gelde haben wir zu 380 MillionenPf. St. angenommen; der Zuwachs von diesem Zeitpunktean bis zum Ende des Jahres 1829 mit jährlichen 5,186,800Pf. St. würde ferner 103,736,000 Pf. St. betragen haben.Diesen Voraussetzungen gemäß ergibt sich daher für den amSchlüsse des Jahres 1829 existirenden Gesammtstock an Geldefolgende Berechnung:
Der Reibungsverlust von 380 Millionen Münze in derEpoche von 1809 bis 1829 zu ^ jährlich betragt 18,095,220Pf. St., nach deren Abzug daher am Ende des Jahres 1829verblieb. 361,904,780 Pf. St.
Hierzu addirt die neuen Minen-Ausbeuten innerhalb dieser Periodemit. 103,736,000 >> „
Summe . . 465,640,780 Pf. St.
Hiervon ist ferner in Abzug zubringen: