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Wirkung.
Körpers, so werden 2, 3, 4.. solche Theilchen auch eine2 — , 3-) 4fache solche Wirkung hervorbringen, oder wenn mdie Anzahl dieser Theilchen, d. h. wenn m die Masse desKörpers bezeichnet, so wird K = m . k die Gesammtwirkungdieser körperlichen Masse seyn, die also auch, wenn man denvorhergehenden Werth von k aus der Gleichung (2) substituirt,gleich
k _ ßv — m8 * s /o\
K ~ m 5t “Tt 2 " ' * * ^
seyn mufs. Man nennt bekanntlich k die accelerirende und Kdie bewegende Kraft des Körpers.
Wenn z. B. ein blofs der Schwere unterworfener Körper,dessen Masse m ist, in der Luft oder im Wasser senkrechtfällt und wenn auch, seine Gestalt und Dichte nicht als ho-mogen vorausgesetzt, nur wenigstens die Masse um seine ver—ticale Fallaxe symmetrisch vertheilt ist, so wird man auch fürihn die accelerirende Kraft
haben, wo g die accelerirende Kraft der Schwere oder9,80896 Meter am Aequator bezeichnet, das negative Zei-chen, weil der Widerstand der Luft oder des Wassers demdurch seine Schwere fallenden Körper entgegenwirkt. Für
senkrecht aufwärts geworfene Körper würde man k = — g — —
haben. Die GröfseK aber wird von der Geschwindigkeit v desfallenden Körpers und von der Dichte p des widerstehendenMittels abhängen. Da man gewöhnlich den Widerstand gleichdem Quadrate der Geschwindigkeit annimmt 1 , so hat man imAllgemeinen
Iv = ap v 2 ,
wo a ein Coefficient ist, der nur von der Gestalt und den Di-mensionen des Körpers und von der Natur der Flüssigkeit,worin'sich der Körper bewegt, abhängig seyn kann.
Hat der Körper die Gestalt einer Kugel, deren Halbmesserr und Dichte D ist, so hat man für das Volumen der Kugel-V = |r^,
1 Vergl. Art. Widerstand.
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