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Wurf, Wurfbewegung.
weiter der Gröfse « auch negative Werthe, so wird man da-durch auch den absteigenden Ast CBD der Curve bestimmen,und ist man auf diesem Wege bis zu dem Werthe w = — agekommen, für welchen z wieder gleich Null ist, so wird derentsprechende Werth von x = AB die gesuchte TVurfweiteseyn. Auf diese Art wird man also alle Umstände dieser Be-wegung kennen lernen, und das Problem wird, allerdings nicht,ohne eine beschwerliche numerische Berechnung, als vollstän-dig aufgelöst zu betrachten seyn.
Einfacher aber ist die Auflösung, wenn man den Winkel Fjg.NAX = « oder die Elevation des anfänglichen Wurfs nur^49.klein annimmt, so dafs die Richtung des Wurfs nicht sehrvon der horizontalen Richtung A X verschieden ist. Dann wirdnämlich durch den ganzen Verlauf der Curve ACB oder selbstA C B D die Tangente in jedem Puncte derselben nahe hori-zontal oder p immer nur eine sehr kleine Gröfse seyn. Läfstman also die Quadrate und höheren Potenzen dieser Gröfseweg, so hat man
di — 5x oder s = x,
und dann geht die Gleichung (F) in folgende über:
5p_ d 2 z _ |
5x 5x* 2h Cos.* u
2cx
e
Integrirt man diesen Ausdruck zweimal, und bestimmt man die
5y
Constanten der Integration so, dafs = Tang.a und z = 0für x = 0 wird, so erhält man
/
x Tang.a
2cx — 1)
8c* h Cos.*a
für die gesuchte Gleichung der Bahn. Es ist aber
also auch, wenn man diesen Ausdruck substituirt und die drit-ten und höhern Potenzen von x wegläfst,
z = x Tang.a —
4 h Cos . 2 a
welches wieder die schon oben erhaltene Gleichung (G) für dieWurfbewegung im leeren Raume ist.