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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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Sachregister.

fasse auf ihre Messung. 587. des Quecksilbers. 589. 597. des Was-sers und Zusammenziehuiig über dem Gefrierpuncte. 601. Formelnzur Berechnung seiner Ausdehnung. 609. IV. 1490. des Weingeistsnach Tralles. I. 617. nach de Luc. 618. nach Paucker. 619.des Olivenöls. 624. des Kamitleiiüls. 624. des Serpoletöls. 625. derSalzsoole. 625. Ausdehnung der elastischen Flüssigkeiten. 625. nachDalton und Gay Lussac . 632. 642. nach Flaugergues. 637. inhöheren Temperaturen und bei wachsendem Druck. 639. Dalton’-sche Theorie der Ausdehnung. 640. deren Prüfung durch Gay-LuS-sac, Flaugergues, Dulong und Petit. 640. 641.

Nachtrag. Ausdehnung durch Wärme. X. 880. fester Körper.887. des Glases. 889. der Legirungen. 897. Tabelle dieser Aus-dehnungen. 897. ungleiche der Krystalle. 899. der tropfbaren Flüs-sigkeiten ; des Wassers. 902. Tabelle dieser Ausdehnung. 914. desSeewassers. 918. des Weingeists. 920. sonstiger Flüssigkeiten. 924.der Gase. 932. Rudberg’s neue Bestimmungen. 933—936. 1’arry'sVersuche. 937.

Zus. Dass die Ausdehnung der festeu Körper gleichfallseine zunehmende Sei, worauf mich Kämtz seiner Zeit durchbriefliche Mittheilungen aufmerksam machte, geht selbst ausden sehr genauen Messungen Horneii’s (Itd. I. S. 575) hervor,insofern sich die Zunahme schou zwischen den beiden festenPunctcn des Thermometers zeigt. Fiir Kupfer z. B. würdedie Länge L für t Grade nach R.

L = 1,00002136 t

seyn; nehmen wir aber an, es sey nach Young’s FormelL = 1 + at + bt 2 , so geben die Beobachtungen

L =- 1 -f 0,0000208066 . . . t -f 0,000000008 t 2

mit weit geringeren Fehlern, als hei der Annahme einer gleichmäs-sigen Ausdehnung. Mit Ausschluss der Beobachtung für 20° würdeL = 1 + 0,00002069494 t + 0,00000000987 t 2

sevn, wonach die Zunahme vom Nullpuucte bis zum Sicdequnctedes Thermometers 0,001718763 mit Dulong’s und Petit’sMessung (Bd. X. S. 898) völlig übereinstimmend wäre. Nochauffallender zeigt sich dieses beim Zink, wie aus der starkenAusdehnung dieses Metalls ohnehin schon wahrscheinlich wird.Es ist nämlich für die beiden zum Messen dienenden Zink-stangen a und b:

L = 1 + 0,00003438125 t -f 0,0000000240625 t 2

L = 1 + 0.00003506335 t + 0,0000000204400 t 2

Mittel 1 + 0,00003472230 t + 0,0000000222512 t 2 .

Hiernach wäre die Ausdehnung des Zinkes vom Nullpuucte