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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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Sachregister.

Fig.

3.

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4.

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5 .

festgebulten wird, wie aus der Zeichnung des ganzen Kopf-stücks mit seinem Halm, um den Dampf zu einer Spannungvon 40 his 75 ff auf den Quadratzoll zu spannen, ersichtlichist. Die Masse der Elektricität, die in mehrere Zoll langenFunken überspringt, aber am stärksten auftritt, wenn sie auseinem kurzen Abstande einstriimt, war so gross, dass eine Flu-sche, die mit der Riesenmaschine des Instituts 50 mal in einerMinute iiherschlug, durch den Dnmpfapparat zuin 140maligenUeherschlagen gebracht wurde. Zur chemischen Zersetzungwandte Armstrong einen Apparat an, welcher auch für sonstigeStröme dienen kann. Es wurden 10 Kelchgläser in eine Reihe Hgestellt und in das erste ein-Platindraht in einer Glasröhre ge-leitet, welcher die negative Elektricität des Appurats zufiihrte.Dieses Glas wurde mit dem folgenden durch einen nassen Baum-wnllenfaden verbunden, und so die folgenden abwechselnd durchGlasröhren mit eingeschohencn Platindrähten oder durch nasseF'äden, his auf den Draht des letzten Glases, welcher als po-sitiver Pol mit einer Kleirühre in Verbindung stand, die in ei-nen Brunnen gesenkt war. Die Gläser enthielten verschiedeneelektrolytische Flüssigkeiten, auf welche in der Reihenfolge derungeraden Zahlen 1; 3; 5 ... die negative, der geraden dage-gen 2; 4; 6... die positive Elektricität durch die Platindrähtewirkte, wonach denn auch in den crstcren Glasröhren die dop-pelte Menge Wasserstoffgas, in den letzteren die einfacheSauerstoftgas, in den Flüssigkeiten aber Spuren der chemischenZersetzung zum Vorschein kamen.

Folgender, mit dem nämlichen Apparate angestellter Ver-such ist nicht ohne Interesse. Zwei Spitzgläser stunden soneben einander, dass die Entfernung ihrer Ränder 0,4 engl.

Zoll betrug. Sie waren mit ganz reinem, aus Glasgefässendcstillirtem Wasser gefüllt; in das eine ging der — elektri-sche Draht N, in das andere der 4" elektrische M, welcherzum genannten Blcirohre führte; beide Gläser waren durch ge-nässte Seidenfäden verbunden. Es zeigte sich dann: 1) DerSeidenfaden wurde von einem Wasscrcylinder umgeben und be-wegte sich vom negativen Glase zum positiven. 2) War derganze Faden übergeführt, so erhielt sich der Wassercylinder,nach dessen Zerreissen aber sprang der Funke über. 3) Wurdeder Faden im negativen Glase festgehaltcn, so verminderte sichdie Wassermasse im positiven und wuchs im negativen. 4) Wurde