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gefundenen Erscheinungen auch als wahrscheinlich gültig fürden Gegenstrom betrachten. Zur Erzeugung des primitiven.Stromes diente ihm eine mngnetoclektrische Maschine der Art,wie sie (Bd. IX. S. 122) bereits beschrieben worden ist, mit einigen,für diesen Zweck bestimmten, besoudern Vorrichtungen. Unterletzteren befand sich unter andern auch ein auf dem Anker be-findlicher, nach Art des Blitzrades mit wechselnden isolirendeuStücken auf seinem äusseren Rande eingelegter Cylinder, mit-telst dessen sich die nllmälige Steigerung des elektrischenStromes wahrnehmen Hess. In den hierdurch erregten,Stromwar eine Extraspirale eingeschaltet. Zur leichteren Uehersicht,mit Beziehung auf die (Bd. IX. Fig. 16) gegebene Zeich-nung der Maschine, ist a der rotirende Anker, s die eingeschal-tete Extraspirale bald mit, bald ohne eingesteckten Eisenkernoder Eiseudrähte u. s. w., die Unterbrechung, die dann eintritt,wenn die auf den untern Cylinder des Ankers drückende Federauf ein in ihr eingelegtes Stück Holz gleitet. Die Wirkungdieser Anordnung ist folgende. Während der Rotation des Au-kers von 0° bis 90° entwickelt sich in den metallisch ge-schlossenen Drähten seiner Rollen mit wachsender Stärke derprimäre Strom und zugleich in der Spirale s ein entgegenge-setzt Messender Gegenstrom, der die Wirkung des erstenschwächt. Im Moment der Unterbrechung hei u hört der pri-märe Strom in a auf uud es entwickelt sich in der in sichzurücklaufenden Spirale s ein mit dem primären gleichgerichteterGegenstrom, welcher diesen verstärkt. Will man den Gegen-strom vermeiden, so muss im Moment der Oeffnuug hei u dieExtraspirale aus der schliessenden Verbindung treten, welchesgeschieht, wenn I. mit 111. verbunden wird. Verbindet man I.mit II., so erhält mau den primären Strom vermindert durchden Fanfluss des während der Rotatiou von 0° bis 90° gebilde-ten entgegengesetzt fliessenden Anfangsgegenstroms undvermehrt durch den hei der Oeflnung von u sich bildenden,mit dem primären gleichgerichteten Endgegenstrom. Zurnäheren Bestimmung des letzteren wird statt der Spirale seine gleichen Lcituugswiderstand erzeugende gleiche geradeDrahtlänge eingeschaltet. Die Wirkung durch I. und II. giebtdaun die Wirkung des primären Stromes allein, die Schliesuugvon II. und 111. giebt, weun s geradlinig ausgespanut ist, garkeiue Wirkung, wenn s ater eiue Spirale bildet, einen mit dem