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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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Sachregister.

Gold . . y„ == 79,792 — 0,17028 . n + 0,00024389 n 2

Zion . . = 30,837 — 0,12773 . n + 0,00023733 n 2

Blei • • yn = 14,620 — 0,06082 . u + 0,00010758 n 2

und das Minimum:

Gold bei 349°,10, welches beträgt 50,06Zinn — 269,20 — — 13,64

Blei — 278,80 — — 6,01.

Wird dann ferner die Leitungsfnhigkcit dieser sämmtlicbenacht Metalle bei verschiedenen Temperaturen nach der For-mel berechnet, so beträgt sie 1 für Grade nach Reaumur:

Metalle

0°

100°

200°

Silber

136,25

94,45

68,72

Kupfer

100,00

73,00

54,82

Gold

79,79

65,20

54,49

Zinu

30,84

20,44

14,78

Messing

29,33

24,78

21,45

Eisen

17,74

10,87

7,00

Blei

14,62

9,61

6,76

Platin

14,16

10,93

9,02

Es Hessen sich hier die Untersuchungen über den Einflussder Wärme auf die Leitungsfähigkeit der Flüssigkeiten au-reihen, wir wollen iudess zuvor dasjenige erwähnen, was derberühmte Reformator der ganzen Elektricitätslehre in Beziehungauf elektrische Leitung überhaupt geleistet hat. FARADAY fandzuerst zu seiner grossen Ueberraschung, dass das Eis ein Nicbt-* leitcr sey, was übrigens auf dem Continente wohl in allen grösse-ren Handbüchern steht (vergl. Bd. 111. S. 125). Indess bliebder rege Forscher hei dieser isolirten Thatsache nicht stehen,sondern dehnte seine Untersuchungen über eine grosse Mengeauderer Körper aus, die er im Zustande der Flüssigkeit leitendfand, obwohl sie im Zustande der Festigkeit isolireu, wie dennauch H. Davy 2 gefuudeu hatte, dass Salpeter, Aetzkali undAetznatron im geschmolzenen Zustande den galvanischen Stromleiten. Diejenigen Körper, welche FARADAY leitend fand, nach-dem er sie auf Glas liegend oder in grünen gläsernen Röhren

1 Ebene), und PoggendorfF Ann. Bd. XLV. S. 105.

2 Journ. of the Roy. Inst. 1802. p. 52.