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steckte Nadel und steigt wieder in die Höhe, wenn man sieliiederdrückt.
Die Theorie, wonach die Erde ein Elektromagnet, gebildetdurch eine elektrische Strömung von Ost nach West, scynsoll, ist durch Barlow vorzüglich bearbeitet worden 1 .
Die Linie der geringsten Intensität, die nach der gewähl-ten Bezeichnung der Grösse 0,8 zugehört, ist durch die Corn-mandeurs der Schiffe der neuesten Südpolexpedition, J. Ross,James Clark und Crozier wirklich aufgefunden worden. Siebeginnt für das Jahr 1825 unterhalb Trinidad in 30° W. L.
von G. und 22° S. B., läuft durch 20° W. L. und 24°,5 S. B.,
schneidet unter 18°,5 W. I.. in den Parallel 25° ein, senktsich etwas unter dicscu hinab, bis sie aufwärts gehend ihn in13° W. L. abermals schneidet und dann durch 10° W. L.,
24°,5 S. B. und 5° W. L., 23°,5 S. B. bis 0° L., 21°,5 S. B.
gelangt 2 .
1 On the probable electric origin of all the phenomena of terrcstrialMagnctisin. By P. Barlow. Load. 1831. 4.
2 Sabine’s Bericht in Phil. Trans. 1842. P. I. p. 9. Die mir nochnicht bekannt gewordene Reise des Cap. John Ross, die Beschreibungder Südpolarexpedition auf den Schiffen Erebus und Terror, enthält sehrviel Wichtiges über den Itellurischen Magnetismus. Ebenso: Voyageautour du monde eutrepris par ordre du Boi, par Louis de Freycinet .Magnetisme terrestre. Par. 1842. gr. 4. Das V III. Cap. enthält eine Ueber-sicht der Bestimmungen der Lage des magnetischen Aequators von denältesten bis zu den neuesten Zeiten. Noch wichtiger ist L. DoperreyVoyage autour du Monde etc. Hydrographie. Par. 1829. Eine Charte ent-hält die Lage des magnetischen Aequators. Die vollständige Bearbeitungdes tellurischen Magnetismus ist mir noch nicht zu Gesicht gekommen,einen kleinen Beitrag aber bilden die aus Freycinet’s Messungen durchDuperrey berechneten Intensitäten (Cumpt. rend. T. XIX. p. 445); ausden Beobachtungen beider Reisenden sind die magnetischen Charten ent-standen, welche zum Atlas des folgenden Werkes gehören: BecquerelTraite experimental de l’Electricite et du Magnetisme . T. VII. Par. 1840.Ferner sind zu beachten: J. LamONT Annalen der Meteorologie und desErdmagnetismus. München 1842 (wird fortgesetzt). Dessen: Bestimmungder Horizontal - Intensität des Erdmagnetismus nach absolutem Masse.München 1842. 4. Observations mete'orologiques et magnc'tiques faitesdans l’Empire de Russie etc. par A. T. Kupffer. Petersb. 1837.kl. Fol. Annuaire magnetique et meteorologique du Coqis des Ingenieursdes Mines de Russie. 1837. kl. Fol. Für 1842. II. Vol. kl. Fol. Vorallen antlern aber, als eine Sammlung der gediegensten Abhandlungen