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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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Sachregister. *

Glase und 7,6 Millim. dickein Gypse zusammengesetzten Plattewar die Pbosphorescenz unter der Gypsplatte, die sich auchsehr diathernian zeigt, ungleich stärker, als unter der Glas-platte und seihst als unter der Bergkrystallplatte. Cebrigenswaren beide Platten gleich durchsichtig. Die nämliche Glas-platte mit einer weit weniger durchsichtigen, 41,2 Millim. di-cken, senkrecht gegen die Axe geschnitteueu Platte von ßerg-krystall verbunden zeigte bloss unter der letzteren entschiedenePbosphorescenz. War das Schälchen mit Papier bedeckt, iudessen Mitte sich ein kleines Löchelchen befand, so entstandunter diesem ein phosphorescircuder Punct, von welchem aussich das Leuchten alhnälig über die ganze Fläche verbreitete.Der Verfolg der weiteren Untersuchungen führte zu dem merk-würdigen Resultate, dass der gebrauchte Phosphor durch wie-derholte Eiuwirkuug des elektrischen Funkens au Empfindlich-keit zunahm, die bereits angestellteu Versuche wurden daherwiederholt, gaben aber mit Rücksicht auf diesen Einfluss imGanzcu die nämlichen Resultate. Eine senkrecht gegen dieAxe geschnitteue Rauchtopasplattc von 21,75 Millim. Dicke, miteiner klaren Glasplatte von 3,55 Millim. Dicke auf die auge-gebene Weise verbunden und über das Schälchen mit frischbereitetem Austerschalcuphosphor gelegt, zeigt erst iu 12, dannin 7 Ccntiin. Abstand des übcrschlagendcn Funkens eine merk-liche Erzeugung der Pbosphorescenz, während die Glasscheibesie gänzlich hiudertc. Letzteres wäre hei grösserer Empfind-lichkeit der Substanz nicht der Fall gewesen, cs war aber sobesser, um den Unterschied stärker wahrzuuehmen. Eine schräggegen die Axe geschnitteue klare Rauchtopasplattc von 90Millim. Dicke zeigte schwache, aber doch kenntliche Erzeugungphosphorischen Lichtes. Endlich wurde das Schälchen mit ei-ner 3,5 Millim. dicken Wasserschicht, die zwischen zwei kla-ren , senkrecht gegen die Axe geschnittene Platten Bergkrystalleingcschlossen war, bedeckt, über diese eine Blendung vonundurchsichtigem Papier mit einem runden Loche gelegt, undes entstand dann unter dem letzteren ein phosphorischer Scheinvon nicht näher verglichener Stärke.

Eine Reihe von Versuchen über Pbosphorescenz durch In-solation, welche Osann 1 mit Phosphoren angestellt hat, die

1 Kastner’s Archiv. Bd. V. S. 88. Poggeudorff Anu. Bd. XXXIII. S. 405.