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den Axen dagegen mit Anwendung der Schmiere bestimmteMorin —0,054, bei welcher Grosse man der Sicherheit we-gen stehn bleibt. Uebrigcns fand MORIN unter günstigen Be-dingungen hei metallenen Büchsen und guter Schmiere diesenCoefficienten nur = 0,035 und Pambour im Mittel —0,049. Fmhiernach ein Beispiel zu berechnen, sey in englischem Masseund Gewichte das Gewicht der Locoinotive — 3,9 Tonnen, mitden Wagen = 4,75 Tonnen zu 2240 engl. Pfund; der Durch-messer der Räder — 36 Zoll, der Axe oder Radbüchse= 1,875 Zoll und der Reibungscoefticient 0,054, so hat man
3,9 X 2240 X 0,054 = 24,57 ff
4,75 X 2240 X 0,00032 = 3,40 ff
Summe — 27,97 ff
also die Reibung fiir jede TonneS fiQ
Reibung zur Last = = -±-
27,974,75
1
380'
: 5,89; Verhältnis der
Wollte man den von
2240
Pambour gefundenen Reihuugscoefficienten annehmen, so würde
diese Grösse = seyu. Hieraus ergiebt sich, dass man
zum Fortschaffeu der Lasten auf Eisenbahnen nur den 380stenTheil der Last als Kraft gebraucht; woraus dann aber zu-gleich folgt, da man für kleine Wiukel diese statt der Sinussetzen kann', dass bei einer Steigung von 1 Fuss auf 380 F.Länge man schon die doppelte Kraft anweuden müsse. Vergl.Widerstand X. 1836.
Reibungselektricität. S. Elektricität. III. 235 IT. Ein-fluss auf uumaguetisirten Stahl. 545. chemische Wirkungen dersel-ben. IV. 770. erregt Magnetismus. 787.
Reibungswinkel. S. Ebene. III. 68.
Reibzeug, elektrisches. III. 237. der Cylindermaschinen. 423. der,Scheibeumnschineti. 437.
Reicbskaiender. S. Kalender. V. 828.
Reif. VII. 1390. Itauhreif, Rauhfrost. 1391.
Reissblei. S. Graphit. III. 162. V. 907.
Reiz. Reizprocess, galvanischer. IV. 702.
Repulsion. S. Abstossung. I. 120.
Residuum bei elektrischen Flaschen. IV. 381. 411.
Resonanz. VIII. 275.
Respiration. S. Attunen. I. 420.