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Sachregister.
sigkeiten mit den verschiedensten festen Körperu austcllte. Esist hier nicht der Ort, die Resultate derselben auch nur imAuszüge mitzutheileu, cs folgt aber iin Ganzen daraus, dassman nicht genöthigt ist, die Erregung des Stromes aus che-mischen Aclioncn abzuleitcn, da sic sich weit natürlicher aufdas galvanische Verhalten der verschiedenen Körper zuriick-fiihren lassen.
Bei weitem die wichtigste Verbesserung hat die Voltn’scheSäule dadurch erhalten, dass es gelang, ihre Wirkung dauern-der zu machen. Bekanntlich verlieren die Säulen ihre Kraftsehr bald dadurch, dass Auflösungen des einen oder beider Me-talle wechselseitig zu einander übergehen, wodurch ihre Ober-fläche verändert und der Uebergnngswiderstnnd vermehrt 'wird.Häuf suchte diesen Nacktheit durch die cigcnthiimliche Con-struction seiner Säule zu beseitigen, ohne jedoch diesen Zweckzu erreichen, auch hat PoGGENDORFF 1 aufgefunden, dass dieZink-Kupfer-Kctte bedeutende Verstärkung und längere Dauererhält, wenn man die Kupferplatten vorher au der Luft bis zuinVerschwinden der anfänglich entstehenden Farben erhitzt, odersie in Salpetersäure taucht und sofort in Wasser abspült, wasebenso leicht als mit bedeutendem Nutzeu geschehen kanu.allein immerhin fehlt ihnen auch dann die oft wünscheuswerthcBeständigkeit. Die Erlindung der eigentlichen, und auch be-stimmt so genannten, Säule von consta nt er Wirkung istwohl streitig, indem einerseits Becquerel sic sich amnasst, so-fern er zuerst zwischen die zwei erregendeu Flüssigkeiten eineScheidewand von Goldschlägcrhaut brachte 1 2 uud in der ebenbeschriebenen Säule beide Flüssigkeiten durch eineu porösenKörper von einauder trennte, andererseits aber Daniell 3 zu-erst eiuc eigentliche Batterie von constanter Wirkung constru-irle, bestimmt so nannte, und daher auch als der Erfinder der-selben, die nach ihm auch Daniell’sche Säule genauutwird, gilt, oltgleich schon Wach 4 int Jahre 1830 verdiinuteSchwefelsäure und Kupfervitriollösung durch Thierblase treunteund die beiden erregenden Metalle, das Zink mit der Schwe-
1 Dessen Ami. Bd. LI. S. 384.
2 Ami. de Cliim. et Phys. T. XL1. p. 20.
3 Phil. Trans. 1836. P. I. p. 107. Pnggendorff Ann. Bd. XLII.
S. 272.
4 Schweigger’s Jmirn. Bd. LVII1. S. 20 ff.