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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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Säule.

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Einschleifen io eineu mit gezahntem Rande versehenen Cy-lindcr inwendig' und auswendig ah, um sic genau rund zumachen.

Die beste Art, Kohlenbatteriecn von heliehiger Grösse auf rzubauen, ist für zusammengesetzte Ketten folgende. Mannimmt ein cyliudrisches Glas aa von etwas über 4 Z. Höbe und^jf?-3 Z. äusserem Durchmesser mit oben etwas verengtem Rande, u .senkt in dieses den bohlen, etwa 1,5 Gin. dicken Kohlencylin- 47.der bb, dessen oberer etwas dickerer Theil auf dem Randedes Glases ruht und mit einem rundgebogenen Streifen Zinkeng schliesseud umgeben ist. Bei dem ersten Elemente der

Kette ist dieser Ring mit einem umgebogenen Lappen a desnämlichen Metalles versehn, woran ein dicker Messingdraht ygeliitbet ist, der also den Pol des negativen Erregers derSäule bildet. Der dickere Rand des Kohlencylinders ist mit

Wachs getränkt, damit die Säure nicht an und iu ihm auf-steigt. In dem Kohlcncylinder steht der poröse Thoncylindercc auf dem Boden des Glases, und in diesem der aus Zink-blech zusammengebogene hohle Cylinder dd, an welchem einLappen e stehn gelassen, über den Rand des Glases umgebo-gen und mit einem Ringe ff versehn ist, uin den Kohlency-linder des folgenden Elementes zu umgeben. Es lassen siebauf diese Weise eine beliebige Menge Elemente iu geraderLinie mit einander verbinden, iudess kann mau auch den Ringdes letzten Elementes iu horizontaler Ebene um 90 Grade um-drelin, neben das letzte Glas ein zweites setzen und auf dieseWeise eine zweite, in entgegengesetzter Richtung fortgehendeReihe beginnen, mit dein letzten El erneute auf gleiche Weiseverfahren und dicsemnach so viele Reihen herstellen, als manverlangt, indem man sämmtliclie Gläser neben einander auf eingeeignetes Bret stellt, um sie bequem zu transportiren. Beidem letzten Elemente ist der Lappen e des Ziukcylinders nichtmit einem Ringe, sondern mit einem angclülhetcn Messing-drahte ß versehen, welcher demnach den Zinkpol der SäuleJj?*bildet. Um eine eiufache grossplattige Säule berzustellen, dürfteman nur alle Kolilencyliuder durch einen uingewundenen Drahtmit einander verbinden und ebenso die sämmtlichen ZinkcyJin-der, so dass die Enden beider Drähte die Pole gä!%:n. BeimAufbauen der Säule füllt man die Gläser mit Salpetersäure soweit voll, dass diese Flüssigkeit nach dem Einscuken der

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