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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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Öiö Sachregister.

berechneten Wellenlängen, die des ersten um Ausgangspunctcentstehenden als Einheit angenommen, folgende:

Töne

Abstände vonder Mauer

Berechnete Wellen-längen

C

1,00

H*.

X

II

O

o

o

I)

0,90

1X1= 0,889

E

0,81

IX! = 0,800

F

0,76

1 X i = 0,750

G

0,67

1X1= 0,667

A

0,61

O

o

CO

o

II

X

H

0,54

1Xt‘i = 0,533

c

0,50

0,5 X 1 = 0,500

d

0,45

0,5 X $ = 0,444

e

0,41

0,5 X s = 0,400

f

0.38

0,5 X i = 0,375

s

0,34

0,5 X i = 0,333

Hierauf wurden Versuche mit einer Glocke gemacht, die sichin einem Abstaude von etwu 40 (bis 50 Meter von einerglatteu Wund befand. Heissen dann die l’unctc, wo die re-flectirtcu Töne am stärksten waren, Knoten, diejenigen, wosie verschwunden schienen, Bäuche', so betrug der gemes-sene Abstand des ersten Knotens etwas mehr als eine halbeW'elleuläuge, die übrigen stimmten aber so genau, als dieMessung dieses verstattete, mit den Wellenlängen, sogar mitRücksicht auf die bei den Versuchen stattiindendc Temperaturüberein. Es folgt hieraus, dass ebene Flächen das Vermögenhaben, einen jeden Ton zu verstärken-, allein dann muss dertönende Körper einen gewissen Abstand von der rcflectircudcuEbene haben, welcher nach der Höhe des Tones verschiedenist. Zugleich liegt hierin eine gewisse Beziehung auf den vonClILADKI aufgcstellten Satz, dass jedes Zimmer für die Resonanzeiner gewissen Tonart am geeignetsten sey.

Neuerdings will FERMOND 1 aufgefundeu haben, dass ein durcheine Glasröhre getriebener Luftstrom nur dann ciueu Tou er-zeuge, wenn er eine schraubenförmige Bewegung um die Axe der

1 Compt. read. 1843. T. XVII. p. 800. T. XVIII. p. 171. Poggen-dorff Ann. Bd. LXII. S. 576.