Wärme.
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nicht beendigt hat. Seine Absicht ist, das Verhalten der Was-serdäinipfc überhaupt, namentlich also ihre Elasticität, latenteWärmte und Dichtigkeit, so wie auch die specifische Wärine-capacität~dcs Wassers hei verschiedenen Temperaturen, durchsorgfältig augestellte Experimente genau zu bestimmen, weilihm alle bisherigen Bemühungen des ausserordentlichen dabeiangewandten Fleisses ungeachtet für eine genügende Theorie \der Dampfmaschine noch nicht zureichend erscheinen. Wegender Wichtigkeit des Problems ist ihm die erforderliche Unter-stützung von Seiten der Regierung dabei zu Hülfe gekommen,und man muss gestehen, dass die von ihm angewandten Appa-rate nichts zu wünschen übrig lassen, auch sind die Versuchein einem solchen Masse vervielfacht, dass inan neben der Be-wunderung der auf sie verwandten Mühe mit Recht der Wahr-heit möglichst sich annähernde Resultate erwarten muss. Itisjetzt erstrecken sich seiue bekannt gewordenen Versuche blossauf die Elasticität des Wasserdampfes zwischen denTemperaturen von —32°,84 bis 147°,5 C. Temperatur.
Die eine Abtlicilung seiner Versuchsreihen wurde mit zweigleichen Barometern uugcstellt, die in ein gemeinschaftlichesUuecksilbcrgcfÜss tauchten, in deren einem sich eine kleineMuautität durch Sicdeu von aller Luft befreiten Wassers be-fand. Die oberen Eudeu beider Barometer waren durch einenKasten mit zwei einander gcgcuüber stehenden Seiten von Spie-gelglas umgeben, deren parallele Flächen gegen die Brechungder Lichtstrahlen sicherten, und indem dieser Behälter mit Was-ser oder einer kaltmnchendcn Mischung gefüllt wurde, wel-che wegen der mittelst untergchaltencr Weiugeistflamine erhöh-ten oder iu F'olge des Zcrgehens der Kälte erzeugenden Sub-stanzen herabgehenden Temperatur stets umgerührt werdenmussten, so gab der mit einem Kathetomctcr geinesscuc Unter- 'schied der Uuecksilhcrhüheu, für den Druck des kleinen Was-sercyliuders und die durch ihn erzeugte Capillarattractiou cor-rigirt, die Elasticität des Wasserdampfes für die stationär ge-wordene Temperatur. Diese Vorrichtung war indess bloss fürTemperaturen bis 58 (, ,62 brauchbar, weil über diese hinaus dieeinzelnen Schichten des Wassers von zu ungleicher Wärmewaren. Eiu zweiter Apparat bestand aus einer Kugel, worinsich ein kleiner, mit luftleerem Wasser gefüllter Behälterbefand, die Kugel selbst aber stand sowohl mittelst einer