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Ergebniß -er Gestalt -es Bodens nach -em Vor-hergehenden «nd -er -araus entfpringen-enklimatischen ««- an-eren Verhältnisse«n- Mro-nete.
Aus dem Vorhergehenden ergiebt sich im Allgemeinen fol-gendes Bild der Oberfläche von Teutschland.
Der südliche Drittheil des Landes ist der höchste; ihn durch-zieht die Kette der Alpen in mehreren Hauptreihen und Seiten-ästen. Für den Hauptrücken der großen Reihen kann man einemittlere Höhe von Siebentausend bis Siebentausend zweihundertFuß über der Meeresfläche annehmen; eine Höhe, in welcher der-selben in Europa nur die westliche Kette der Pyrenäen gleichkömmt.Alle über diese mittlere Höhe emporragenden Berggipfel sind mitnie schmelzendem Schnee bedeckt, und immerwährendes Eis alsGletscher zieht sich von dem Rücken herab und in die demselbennahe liegenden Thäler bis zur Höhe von ungefähr Dreitausendzweihundert Fuß über der Mceresfläche. Bon diesem südlichenDrittheile Teutschlandes hat der östliche kleinere südöstlichen undsüdlichen Abfall, und ebenfalls nur ein kleiner Theil von diesemerstreckt sich bis an die Küste des Meeres, — des Adriatischcn;der übrige Theil des Hauptabfalls ist gegen N. gerichtet, mitlang ausgestreckten Aesten der Alpcnkette. Die Thäler und derWafferlaus zwischen diesen Aesten sind natürlicher Weise ebenfallsgegen N. gerichtet. Ausnahme hiervon machen die gegen O.zwischen den größeren Gebirgsreihen auslausenden Hauptthäler derDonau, Drau und Saue. Die nördliche Gränze des südteutschen