Band 
Fünfzehnter Theil.
Seite
193
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C. s. Gemeinsame Sesch. berSchweizv., iso—es. 18 ;

Hausen eine heftige Fehde gegen die Stadt und ihreEidgenossen anzuschlagen '"). Alter Freundschaftuneingedenk, als kaum der achtzigjährige Vater dieAugen schloß "I, überfielen und verbrannten dieJünglinge von Klingenberg das stille Dörfchen Buch,nach Schaffhausen gehörig, unfern Randek lieblichgelegen "H. Es war zu Schaffhauscn und Mühl-hausen für Bäume, Weinberge, Felder und Leutekeine Sicherheit außer den Thoren. Solvthnrn er-fuhr Falkenstcins, Schaffhansen Heudvrfs Trotz'");weil aberMühlhansen abgeschnitten in offener Ebeneliegt, erfuhr für ihr Zutrauen auf die Schweiz keineandere Stadt solchen Hohn "'). Hierüber entbrann-te ten die Herzen derBürger und Landleute; die Städtewurden besetzt; das Volk, Maßregeln vorgreifend,lief in die feindlichen Gaue hinaus, dem Feindvor seinen Hauptsitzen trotzend"'). Dessen erschrakdie Regierung der vorderen Lande; da sie wahrhaftFriede, oder doch"') Zeit gewinnen wollte, machtesie zugleich Vorschläge und Gegenanstaltcn.

Ehe der Ausgleichungstag zu Bafel gehaltenwurde,, verabredete der Schweizerbund"'), allesUnentscheidende für feindselig zu halten, und mitwenigen bescheidenen Aorten zu erkennen zu ge-ben, daß man sich nicht täuschen lasse. Mißtrauenerregte, daß der Erzherzog nicht selbst kam; erhaltees versprochen"'), aber die Räthe fanden ihn zu of-fen und gütig. Auf die Nachricht, daß Mühlhau-sen beschossen werde, ritten alle Boten heim, die2. v. Müllers sLnmiil. Werke. XV 1;