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wakcn, Karaiben -c'.). 2) Neger, an 200,000(außer 20,000 freien Maronynegern in den Ge-birgen). 3) Weiße, Mulatten rc., die Herren, etwa20,000.
1. Freies Guyana, an sooo QM. mit vielleicht00,000 Menschen — meist wilde Wald-Einöde.
2. Französisches Guyana, oder Cayenne,600 QM., 30,000 Einw.
Cayenne, auf einer Insel, Hauptort (von 2000 E.) —Der VerbanittingSort Sinamari.
3. Holländisches Guyana, oder Surinam,vielleicht 10o» QM.?; kultivirt sind nur 500 QM>,mit 00,ov0 Einw, worunter nur Looo Weiße.
Paramaribo, an der Mündung des Surinam, einbedeutender Handelsplatz (von 20,000 Einw.), mitFort Amsterdam.
4. Englisches Guyana, oder die Colonien Ber->bice, Demerary und Essequebo, bebautnur500 QM., 150,000 Einw., worunter 10,000 Weiße,sehr fruchtbar, ipcntger ungesund, erst 1814 von Hol-land abgetreten.
George-town, am Fluß Demerary (10,000 Einw.),Hauptort.
Fort Nassau, am Fluß Berbice re.
ä. Freies Süd-Amerika.
Außer vielen ganz freien indianischen Völkerschaf-ten in und zwischen den von Europäern in Besitz ge-nommenen Ländern, ist die Südspitze Süd-Amerikas(410 — 54° S. Br.), noch ganz frei vom JochEuropas. Sie enthält:
1 Patagonien (oder Magellansland von seinemersten Umsegler 1520), sr,ooo QM., vielleicht200,000 Einw. Im W. die Anden, auch hier nochvulkanisch, ;. B. der Vulkan de los GiganteSunter 52°, mit schroffen FelSküsten sich am Meereendend, an ihrem Fuß viel Sumpfland. Im O. dirFortsetzung der Paraguay-Ebenen, baumlos- auch