Kaufmännische Arithmetik,
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nie» werden muß, welche durch die zur Linken daneben stehende Zahl bezeich-net wird. Es soll diese Methode an denselben Exempeln gezeigt werden, dieschon nach der ersten Art angesetzt sind. -
12 Sgr.
15 Sgr.
10 Sgr,
2 Theile.
Slöthig
1 Theil
s Theile
Ferner: I Nöthig;
S Theile, f lSlöthig
4) Wenn die Mischung zwei verschiedener Sorten nach einem angegebe-nen Preise oder Gehalte vorgenommen, und dabei zugleich eine gewisse Quan-tität herausgebracht werden soll, so werden die gefundenen Differenzen addirtund die erhaltene Summe giebt das erste Glied zu zwei verschiedenen Regelde-trisätzen, in welchen jede einzelne Differenz das zweite Glied und die verlangteQuantität das dritte Glied bildet. Das vierte Glied giebt alsdann dasBruttogewicht oder die Anzahl von Maßen rc. jeder Sorte,
A, B. Es hat Jemand feine hannöversche H-Stücke, die 15 Loth I SGran Feingehalt haben, und Hamburger Achtschilling-Stücke, deren Feinge-halt 8 Loth ist, und wollte 88 Mark I2lötbige Barren von diesen Geldsortenhaben; wie viel müßte er hierzu von jeder an Bruttogewicht nehmen?
1 Nöthig
i,5
Loth 16 Gran
9 - —
3 Loth — Gran
16
54 Gran
oder
70
a) 124 Gran: 54 Gran-80
80 Mark:
124 Gran.
124
4320
4216
Mark
I>) 124 Gran: 70 Gran — 88 Mark: x.
124 : Lkvo j 45^j^ Mark.
' 5588
28 Probe:
S4U Mark
4S/r -Summa 80 Mark,
Ferner: Ein Kaufmann hat zwei Sorten Jamaika, Rum, von dereinen kostet das Berliner Quart 15 Sgr., und von der andern 27 Sgr. Er ,will hiervon 1 Eimer mischen und das Quart für 28 Sgr. verkaufen. Wieviel wird er von jeder Sorte zu dieser Mischung nehmen müssen?
15 Sgr.
28 Sgr. f
f 28 -
n) 12 Quart
7 Quart
5 :
7 Quart -
I Eimer -: K8 Quart: x.
7
68 Quart.
12 : 428 1 S5 Quart