Band 
Erster Band.
Seite
511
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Comtoir - Wissenschaft.

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porto in Rechnung, worunter man nicht allein das für Briefe ausgelegteGeld sondern auch (im Wechselgeschaft) die Stempelgebühren versteht. Man-che große Häuser bringen auch, um Schreibereien zu ersparen, die Auslagenfür Protestkosten und andere Kleinigkeiten in die Berechnung für Briefporto.

§. 29. Wenn nun die Zinsen d^ eingestellt sind, wo sie hingehören, dieProvision in das Debet gebracht ist, so geht man zum Abschluß der Rechnungüber. Debet und Credit werden summirt und die Differenz des Einen giebtden 8»!äc> des Andern. Dieser wird zur Gleichstellung der Summation ein-gebracht, die Rechnung abgeschlossen, und der Saldo am Tage des Abschlussesauf neue Rechnung vorgetragen. Eben dahin bringt man auch die noch nichtverfallenen Posten, wenn sie in der alten Rechnung und der Zinsberechnungdavon nicht aufgenommen wurden. Unter den Vortrag des 8rr1do, in dieMitte, schreibt man: Irrthum vorbehalten. Was-die Klausel be-deute , ist bereits erklärt. Nach dieser Klausel folgen Ort und Zeit der Rech-nung, und unter dieser Bemerkung die Unterschrift dessen, der die Rechnungertheilte. Sämmtliche hierin vorkommende Namen werden wieder mit grö-ßerer, im deutschen Conto - Corrent mit lateinischer Schrift geschrieben.