Von den Staarspapiere«.
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9h ach frage, das Verlangen. Staats-papiere kaufen zu wollen; auch nenntman so des Preis, zu welchem Kauf-liebhaber beziehen wollen,
Nach sch u ß, Zuschuß nennt mandie Proceuts, welche Derjenige nach-zahlen muß, weicher Papiere verpfän-det hat (s, Versatzgeschaft). wenn diesebis zu einem gewissen niedrigen PreiseHerabgehen.
Rebcupap ierc, Hauptpa-piere.
M?Z'oc/«rrro!i, das Ein- oder Ver-hLsdel» von Staatsxapieren, um dar-aus Vortheil zu ziehen. Man tagtauch: ein Anlchn negociren u. dgl. m.
Nehm er wird derPrämieempfän-ger oder Prämiezieher bei dem Prä-miegeschast genannt.
Nennwerth oder Nominal-werth der Staatspapiere, Gegensatzihres Börsewerths; jener ist der injeder Obligation vorn Staat fest an-gegebene Werth, dieser der Verkehrs-werth, der natürlich über oder unterjenem stehen kann.
Nachgeschä ft nennt man dasje-nige, wo beim Comptant-Kauf einerAnzahl Staatspapiere der Eine offe-eirt, noch mehr dergleichen zu demsel-ben Preise in einer gewissen Zeit zuliefern, oder der Andere sich zum Be-zog noch einer bestimmten Anzahl sol-cher Papiers zu demselben Preise bin-nen einer gewissen Seit verpflichtet.
.-Vor» heißt in Paris die Rechnung,Welche der Verkäufer von Renten vornKäufer erhält, oder die Anweisung,an wen diese Renten abgegeben «er-den sollen.
Notiren, ester, den Mittelpreisder Staatspapiere nach einer Börsegesetzmäßig aufzeichnen; man sagt z.B.: die Tagspreis« sind heute folgen-dermaßen nvtirt worden, also. s.w.,oder der Tagspreis der Sgigen Metal-Lgues ist Heilte zu rolH notirt worden.
Obligation, s. Staatspapiere.
Offerte, so viel wie Verkaufsan-trag, z. B. L. schreibt an den 8. fol-gendes: sollten Ihnen 20 Stück Me-talliques ü. fl. lvoo z>r. Stück zuU7-^ K anflehn, so offerirs ich sie.Man bedient sich dieses Ausdrucks auchz. B. so : sollten Ihnen Partiale dem-nächst eingehn» so machen Sie mirdavon Offerte. Daher Offeriern.
<Mre, s. Angebot.
Soll eine Anleihe ausmehren Sorte» von Stocks bestehen,z. B. I F, sj- und i K Stocks, die demUnternehmer für einen bestimmtenPreis in England zugeschlagen wer-den, so Heißen diese mehren Papier-sorten insgesammt Oiuniuni.
sH-k'-aiff-fl. jede Unternehmung.inStaatspapieren, entweder um die Zin-sen derer, die man kauft, ruhig zu ge-nießen, op. cio xlucement, oder umHandel damit zu treiben, op. kie spe-ciistrti'o». — s, /-/ /müsse äd ä/« ürrrsse, Spccuiation auf Steigenund Fallen. — c/e pormes con-trs prr'mes, Kauf- und Verkauf gegenPrämie.
and uren heißen in Wien alleWinkelsensalen, und der Platz auf derBörse, wo sie sich herumtreiben, derMorast.
Papier, auch Briefe, ist dieRubrik im Courszettel überschrieben,unter welcher der Tagespreis des An-gebots von Staatspapiere» verzeichnetsteht und die daher Papierrubrik heißt.
Papierhandel, Effecten-handel (Verkehr), das Unterneh-men kaufmännischer Geschäfte inStaatspapiere» aller Art; stanz, com-»ucrcv ä'ellct» Public», »päciila-tion »nr le» silss) «lkets publics,engl. StvcliZoMinA, hell. ;>«.xi«r-lurorlvl, vlkvcteulianücl.
Papierhänd.ler, Effecten-