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Johannes von Müllers Briefe an Carl Victor von Bonstetten III : geschrieben vom Jahr 1773 bis 1809 ; Briefe an Herrn Charles Bonnet : Briefe an Freunde 1 / herausgegeben von Friederika Brun
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Brief« an Bonstetten.

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pour lui jusqu’â sa mort; d’achever pendant cetcms l’Hist. de la Suisse, dans un pays, où jesuis à la portée des secours; de vivre ensuiteavec mon ami et d’interromprc la monotoniede la vie par des séjours périodiques dansquelque ville agréable; ou bien de prendrealors quelque place, qui me convint, parcc-qu’au moyen d’une pension de 100 L. jointe àce que j’aurois, je serois riche * **) ).

**) 25 Sept. 1784 .

Je me suis un peu réveillé; le regret de 17mois misérablement perdus, et la perspectived'un hiver, que je vais perdre encore, le sen-

*) Der vorstehende Brief an seinen vertrautesten Freundzeichnet Müllers Gemüthslage in einer der vcrwi-ckeltsten Krisen seines Lebens; daß er darin und injeder andern am wenigsten nach pekuniären Vor-theilen, sondern weit mehr nach seinem Herzen,seinem Gewissen, und dem Gefühl seines Berufessich entschieden Habe, dafür können aus seinen Brie-fen und Tagebüchern noch mehrere Beweise gegebenwerden. Hatte er sich aber einmal entschieden, sosah er nicht mehr rückwärts, und schritt muthigvorwärts, so lange es ging. Ob der Vorwurfeiner ,,charakterlosen Unentschloffenheit," („Man-delbarkeit"), der von deutschen Schriftstellern im-merfort wiederholt und nach und nach zum g e-rneinen Urtheil über ihn wird, gerecht sey,das werden Billigere leicht entscheiden, die ihn nichtbloß nur von weitem kannten, sondern mitdem Gang seines Lebens vertraut waren, und denKampf seines Herzens verstehen. M-

**) Gehört zwischen den 236 und 23 / Kx,